Gewohnheiten und Veränderungen (Folge 29)

Shownotes

Du möchtest deine Pflanzen zu Hause LICHTerfüllen lassen? Sprich zu Beginn dieses HörLICHTs »:LICHTerfülLICHT:PflanzLICHT«, und deine Pflanzen bei dir zu Hause im Haus/in der Wohnung, auf deinem Balkon/deiner Terrasse/in deinem Garten erhalten für die GESAMTE Zeit der HörLICHT-Folge hochfrequente LICHTfülle-Energie zur Pflanzenkörper-Stärkung. Du kannst sie SO OFT abspielen, wie du magst. Tipp: Einzelne Pflanzen LICHTerfüllen lassen mit »:LICHTerfülLICHT:PflanzennameLICHT« (hier dann den Pflanzennamen einfügen mit LICHT am Ende), das HörLICHT NEBEN der Pflanze laufen lassen, es gern auch Mehrfachwiederholung stelle

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00:00:02: Wirklich natürlich.

00:00:04: Das hörlicht für alle die Pflanzen lieben, Obst, Gemüse und ...

00:00:12: Kommt ja noch erst mal die interessante Phase?

00:00:15: Wie die interessante phase?

00:00:17: Jetzt trinkst du, obwohl der Podcast schon läuft!

00:00:19: Guck mal das ist ja

00:00:20: so.

00:00:20: Hast du ja eine Vorbereitung.

00:00:21: Achso du bist noch in Vorbereitungen jetzt auf dem Podcast?

00:00:23: Ja das heißt doch immer erstmal sagt man ja immer.

00:00:28: Ich freue mich

00:00:29: ich

00:00:30: begrüße euch da draußen

00:00:32: Warum eigentlich?

00:00:33: Ich ja

00:00:34: immer in

00:00:37: Verbindung

00:00:38: treten.

00:00:39: Und freue mich und hoffe, denen geht's da gut!

00:00:42: Die jammer nicht so rum über das Wetter sind gelassener... ...und

00:00:47: freuen sich.

00:00:48: Die wird man doch mal begrüßen dürfen, Junior oder nicht?

00:00:50: Ja natürlich was ist es denn heute?

00:00:52: Sind es heute die Lieben?

00:00:53: Sind sie heute deine Freunde?

00:00:54: Sind Sie heute die... weiß ich nicht.

00:00:57: Ja, ich dachte vielleicht hättest du ein Thema.

00:00:59: Aber ich hätte ein bisschen was zur Auswahl.

00:01:02: Ich rede über alles!

00:01:04: Du jetzt über alles?

00:01:06: Was hast du denn für ein schönes Thema?

00:01:08: Also wir könnten heute... So wird man stark.

00:01:13: Du gegen

00:01:14: dich selbst.

00:01:15: Oh Gott, was ist das denn?

00:01:15: Das sind ja richtig philosophische Tiele oder

00:01:17: was?

00:01:17: Nee, das ist nicht nur

00:01:18: philosophisch

00:01:19: so.

00:01:19: Aber eigentlich ist es ja so... Deutschland hat ja nun verloren Aber du sollst heute ein Gewinner sein und deswegen kriegst du mal drei Themen.

00:01:30: Ach so zur Auswahl?

00:01:31: Ja,

00:01:31: und du darfst hier wie in den modernen Quizn wo die alle vom Fernseher sitzen und dann gucken sie einen Quiz nach dem anderen

00:01:39: und

00:01:40: er sagt da kann ich es schön mitraten und das ist ja so interessant und da kann man ja so viel lernen!

00:01:47: Was weißt Du denn noch von vor drei Tagen?

00:01:50: Welches Quiz?

00:01:51: und so?

00:01:51: naja das nochmal ein anderes Thema.

00:01:55: Und da du ja aus der Rubrik-Spruch des Tages, aus unserer Lüneburger Landeszeitung.

00:02:02: Das liebst du ganz besonders?

00:02:06: Da hat man französischer Schriftstelle, Regisseur und Maler mal gesagt... Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.

00:02:14: Also das wäre vielleicht der zweite Punkt.

00:02:17: Also

00:02:17: Gewohnhalten ist das zweite Thema?

00:02:19: Ja!

00:02:19: Das erste Thema habe ich

00:02:20: noch nicht...

00:02:22: Ja, du willst über Ruinen reden?

00:02:23: Die meisten leben in den Ruinen.

00:02:25: Das habe ich schon verstanden.

00:02:28: Aber jetzt der Dritte, das ist ja ein Liebling von mir.

00:02:33: Das ist Franz Kafka und da stehe ich ganz besonders drauf.

00:02:37: Also tschechischer Schriftsteller.

00:02:40: Der Weg entsteht dadurch, dass man ihn geht.

00:02:43: Oh Gott!

00:02:45: Das ist nicht Gott.

00:02:46: also er ist gestorben und ich wieder auferstanden.

00:02:49: Franz Kafka gestorben, Vierundzwanzig.

00:02:52: So mein Lieber!

00:02:54: Jetzt habe ich dir ja mal ein paar Themen mitgebracht über die wir mal sprechen können und wofür hast du dich

00:03:01: völlig wurscht?

00:03:02: Sucht ihr was aus?

00:03:03: Nein!

00:03:04: Heute ist das ein Quiz... Ein

00:03:06: Quiz?!

00:03:07: Aber

00:03:07: da gibt es ja einen richtigen Falsch.

00:03:09: Also scheinbar werden einem quasi Fragen präsentiert und auf diese Fragen gibt's dann vorgefertigte Antworten.

00:03:18: Beim Quiz ist das nicht so?

00:03:19: Doch, ja.

00:03:21: Aber Quiz meine ich nur so, dass du dir unter drei Möglichkeiten heute mal das Thema des Tages... Nee,

00:03:28: das Thema Quiz bringst du nicht unbewusst rein und zum Thema Quiz passt am besten das Thema Gewohnheit.

00:03:34: Weil das ist etwas vorgefertigtes.

00:03:38: Also jedes Quiz oder jede Millionär-Sendung besteht daraus, dass man unnützt ist.

00:03:45: Das ist der Schönste überhaupt, du hast eine Fernsehsendung.

00:03:48: Wo du unnützest Wissen hast und die Leute feiern das und gucken sich das zu Millionen an.

00:03:53: Und meinen es jetzt toll da irgendwie mitzuraten wobei man ja auch über vieles diskutieren kann.

00:03:59: Stimmt es überhaupt was da so gesagt wird?

00:04:01: Ja ich sage mal heutzutage kannst du das ja auch googeln um kann zu sagen Ist es nun wichtig dass ich weiß wann Kafka gestorben

00:04:09: ist?

00:04:10: Ist überhaupt wichtig zu wissen, wer das ist und was der gesagt hat.

00:04:13: Ja

00:04:13: aber...

00:04:14: Und was denn in Kalenderblättern steht so nach dem Motto Das sind doch die tollen Sprüche?

00:04:19: Aber

00:04:19: dass der Spuch des Tages, wo man sagen kann, wenn ich den nun so verinnerliche also ich gucke den jeden Tag an und ich sage ja okay Passt dieser Spruch zu mir, will er mir was sagen.

00:04:33: Ja

00:04:33: das finde ich super!

00:04:33: Gibt der

00:04:34: mir Anlass über irgendwas nachzutrücken?

00:04:36: Das ist

00:04:36: eine tolle Gewohnheit.

00:04:38: Ich möchte heute übers Triptis Clubs in Las Vegas mit dir reden.

00:04:41: Nee keine Datum.

00:04:42: Doch

00:04:43: das ist mein Thema des Tages und das hast du jetzt einfach mal so zu übernehmen.

00:04:48: Und übrigens ich habe hier nochmal die andere Schau.

00:04:50: Ich möcht ihr noch einmal ein paar Nachrichten des Tages vorlesen was in der Welt passiert ist weil ich darüber bestimme worum du dich beschäftigst.

00:04:58: Nein

00:04:59: Ja doch, aber so funktioniert's ja.

00:05:00: Nein,

00:05:00: dann blätter ich doch um!

00:05:02: Also wenn da eine Nachricht ist die mich interessiert was Politiker mal wieder von sich geben oder...

00:05:09: Sieht das mal beim Essen?

00:05:11: Also wenn man jetzt bekocht wird, die meisten wollen ja bekoacht werden.

00:05:13: Die meisten wollen nicht selbst kochen und deswegen gehen sie auch gerne ins Restaurant.

00:05:16: Die Restaurants sind voll.

00:05:18: Obwohl es immer teurer wird und die Leute kein Geld haben oder die Restaurants so voll.

00:05:21: Aber

00:05:21: das ist schick finde ich.

00:05:23: Wenn man ins Restaurant geht und man kann so auswählen zwischen den verschiedenen Sachen... Und dann kann man lecker sich das ein bisschen auf den Teller legen.

00:05:31: Man nimmt natürlich immer ein bisschen mehr, als man eigentlich braucht.

00:05:34: Na ja gut der Rest, den schmeißen wir sowieso ins Meer an der AI da.

00:05:38: Nee du wählst aus dem was ein anderer sich ausgedacht hat, was er dir präsentiert?

00:05:44: Das ist ja auch so!

00:05:45: Also du kannst ja nicht zum Griechen gehen und sagen ich hätte jetzt mal einen deutschen Schnitzel wobei vielleicht gibts das da auch heute schon.

00:05:51: So wenn man sagt ja natürlich, man geht ja dahin weil man sich für die Auswahl interessiert.

00:05:55: Aber André...

00:05:56: Ja?

00:05:56: Der Deutsche Der Deutsche in Spanien oder Griechenland, der verlangt seinen Schnitzel und der kriegt es ja auch.

00:06:05: Was soll man?

00:06:06: Der Deutsche fährt doch nicht nach Griecheland um mal zu sagen oh also jetzt fahren wir mal nach Griezland.

00:06:12: was haben hier Land und Leute zu bieten?

00:06:14: ne?

00:06:15: Was kann man mal ich sage wie immer sagen abseits dieser normalen Touristenrouten mit dem Bus irgendwo einsteigen hinfahren aussteigen Essen trinken, angucken, fotografieren, einsteigen, abfahren.

00:06:32: Sondern mal sich einen Motorrad leihen oder eine Mofa leihen, eigenes Auto leihen und Fahrrad zu Fuß gehen.

00:06:41: Und dann mal erkunden was macht ... Man rocke aus, nur den Strand und das ist mit dem Essen doch genau das gleiche.

00:06:49: Man kann sich doch darauf einlassen was... Wir

00:06:52: sind ja fast schon wieder beim Thema Urlaub ne?

00:06:54: Aber das ist ja so'n Grundproblem.

00:06:56: entweder fährt man in ein anderes Land weil man will sich da erholen vom stressigen Alltag oder man fährt in ein andres Land, weil man die Kultur kennenlernen möchte.

00:07:02: Ja!

00:07:03: Man möchte gucken wie die Leute da leben und sowas.

00:07:06: Man könnte aber auch dahin fahren einfach um anzubieten dass man hilft.

00:07:11: Das wäre denn das Lichtvolle, dass ich nicht in den Urlaub fahre und sage wo es meinen nutzen.

00:07:16: Schön jetzt esse ich mal griechisches Essen!

00:07:17: Schön jetzt hab' ich das mal erlebt, schön jetzt bin ich da auch mal auf der Erde rumgetrampelt Sondern dass man sich fragt wer oder was braucht eigentlich?

00:07:23: Wo auf der Welthilfe?

00:07:25: Aber dazu müsste man eben keinen vorgefertigten Weg betreten Oder man müsste nicht anfangen zu sagen Ich gehe jetzt meinen Weg.

00:07:33: Ja weil das ist ja wieder dieser Egoismus.

00:07:35: Was ist denn jetzt quasi mein Weg?

00:07:38: Wo geht's für mich denn hin?

00:07:39: Was ist der Vorteil?

00:07:41: Jetzt lese ich mir diese schöne Landesseitung durch und da ist der Spruch des Tages.

00:07:47: Und jetzt guck ich mal, was will das sagen!

00:07:51: Was kann ich daraus mitnehmen?

00:07:54: Darüber nachzudenken.

00:07:58: Auch wenn es vielleicht nur dreieinhalb oder sieben halb Minuten sind.

00:08:04: Aber das ist doch eigentlich mal gut gesagt.

00:08:07: Und was heißt das in der heutigen Welt?

00:08:10: Oder was heißt es für mich oder so?

00:08:11: ich denke auch Situativ über diese Dinge nach, Was könnte das für mich bedeuten und unter Gewohnheiten wie mir denn ein Nachhäudes Dienstag also gleich treffe ich André und wir gehen in Kalach bei dem Thema Gewohnheit.

00:08:28: So und Ich glaube schon dass

00:08:31: Das war keine Gewohnhalt

00:08:33: Also da gibt es immer wieder Termine einzunehmen.

00:08:36: Nee, das für mich ein riesiger Unterschied.

00:08:38: also wenn ich jetzt sage wir treffen uns hier zum Beispiel zu einer festen Uhrzeit anders ist es ja hier in der Materie manchmal schwer möglich auf der Erde.

00:08:47: Man kann natürlich auch sagen man macht es intuitiv und situativ würde bei uns ja auch gehen.

00:08:52: Das ist ja bloß... Oh

00:08:53: Gott, habe ich keine Zeit für dich.

00:08:54: Ein bisschen schwieriger?

00:08:55: Für mich

00:08:56: als Gärtner geht da überhaupt nicht

00:08:58: mehr.

00:08:58: Ich ist das schon

00:09:00: leichter.

00:09:00: und wenn mein Zwiebelbet jetzt wo es so schön geregnet hat, wenn man ein Zwieblbet, wenn ich da gucke und sehe dass da diese ganzen Beikräuter sind die jetzt kurz davor sind in Blüte zu gehen Und ich mir die Frage stelle, was will ich in dem Gemüsebäden mit Zwiebeln ernten?

00:09:16: Will ich da Zwiebellen ernten oder will ich dabei Kräuter ernten?

00:09:19: und wie auch immer entscheide ich mich natürlich für die Zwiebe.

00:09:22: Das heißt Ich muss ein bisschen Hand anlegen und muss diese Beikräute rausnehmen weil wenn sie noch nicht blühen kann ich Sie als Oberflächenkompost unter die Socchini du musst ja mal meine Socchinie angucken.

00:09:35: Also das ist so...

00:09:37: Hattest du die letzten Kommentare gekriegt, dass es total toll ist was wir hier machen?

00:09:41: Aber dass du manchmal so

00:09:42: abschweifst.

00:09:44: Obwohl ich ja nie abschweife.

00:09:46: Nein!

00:09:47: Das Gute ist ja, dass du das irgendwie gelernt haben musst oder keine Ahnung genau so machst.

00:09:54: Aber

00:09:54: von daher ist das für mich einen Raum zu haben in dem Sachen geschehen können.

00:09:58: Das ist wie beim Lichtwandern Könnte übrigens auch noch mal gucken, haben wir viele spannende Termine mit reingemacht.

00:10:03: Für den Verstand für ein Körper für sich als Wesenheit wo man erfahren kann warum man hier ist.

00:10:08: Körperstärkung verstandenes Befreiung so bisschen von Gedanken so von Kafka Esken Zitat Gedanken Karuselt.

00:10:16: das sind ja Räume und in diesen Räumen darf dann geschehen was dann geschenen darf und dass es was anderes als eine Gewohnheit heißt.

00:10:24: zum Beispiel ich gucke mir jetzt permanent den Tatort an Oder immer dann mache ich die gleichen Sportübung für den Körper.

00:10:32: Ganz egal ob der Körper an diesem Tag das braucht, das möchte ihm das hilft oder nicht?

00:10:37: So und das ist für mich ein riesiger Unterschied also eine Gewohnheit dass es ja quasi da wohnt quasi etwa standardisiert in einem Raum.

00:10:45: Du gehst immer in den gleichen Raum und sagst da sind wir das gleiche drin Du hast dann zu einer gewissen Uhrzeit das gleiche Essen, ganz egal ob der Körper da Hunger hat oder nicht Hunger hat.

00:10:55: Oder ob was anderes vielleicht sinniger wäre mit der Enkelin einfach mal eine halbe Stunde in Pool zu gehen?

00:11:00: Aber nein muss man vielleicht sagen.

00:11:02: Ja

00:11:02: aber ich muss zum Essen fahren.

00:11:04: Nein du bist ein Witzbold.

00:11:06: wieder einmal willst du hier mal den Witzbott spielen?

00:11:08: heute morgens akzeptiere ich auch, soll ja alles immer ein bisschen auflockern und wollen die Leute ja auch ein bisschen unterhalten.

00:11:15: Aber

00:11:15: das ist hier nicht Comedy!

00:11:18: Und wenn ich hier ankomme mit meiner Lieblingsenkelin oder hier ankomme mit einem Handtuch- oder Badehose und meine kleine Maus sagt dann ne du Opa?

00:11:29: Nein Opa, ich hatte gerade... Ich habe da irgendwas vor und muss was machen.

00:11:35: Was soll ich da machen, wenn meine Lieblingsenkelin mit mir nicht in Pool geht?

00:11:40: Und alle sagen, wir haben schon gebadet.

00:11:42: Dann stehst du da alleine.

00:11:44: Bist vielleicht zu spät gekommen.

00:11:47: Ja!

00:11:48: Weil Du an einen Gewohnheiten hinterher gerannt bist.

00:11:51: In dem Moment wo man anfängt das Leben in Gewohnheit einzuteilen ist ja quasi wie ... Du hast Gefängniszellen Und in diesem Gefängniszelt fühlt man sich dann wohl, weil man sagt da gehe ich mit meiner Wandergruppe wandern.

00:12:04: Da bin ich beim Yoga, da bin ich dann schön in der Stadt beim Essen.

00:12:09: Da geh' ich also so ganz als Beispiel ne?

00:12:12: Das Feste schon wieder.

00:12:13: kann das sein dass du jetzt schon wieder zynisch meine Midfos-Gruppe

00:12:17: angeht.

00:12:18: Dann steh' ich quasi auf, feste Ritualisierung, so sieht der Tagesablauf aus und das ist ja das... Hat das ja mit deiner Lieblingsschwiegertochter, hast du auch nur eine.

00:12:28: Und ich habe letztens besprochen dass das ja so... Also es gibt ganz viele die beschweren sich da drüber über das System, über die Politik, so über irgendwelche Eliten oder die Reichen oder die Superreichen oder was der Putin macht oder Trump oder der Musk oder wer auch immer.

00:12:43: ne?

00:12:44: Also und die wollen uns dem böses.

00:12:46: oder ja kann man ob sie's bewusst machen oder nicht.

00:12:49: aber auf jeden Fall ist das was hier ankommt vielleicht nicht das Beste für die Leute, kann man so mal einfach sagen.

00:12:54: Aber dass die Menschen sich selbst in Gefängnisse bringen, zum Beispiel sie haben ein Festes zu Hause und da sichern Sie sich sozusagen ab.

00:13:01: Da machen Sie einen Zaun drum rum.

00:13:04: Da gucken Sie das alles schön ist...

00:13:06: Also ich finde so ein Zaun muss sein!

00:13:10: Man muss sich ja ein bisschen abgrenzen man kann doch nicht jeden zu sich reinlassen.

00:13:13: also das verstehe ich jetzt.

00:13:15: Die Frage ist ja... Warum der Deutsche Bauten mal gerne Zaun?

00:13:19: Ja genau.

00:13:19: Und das

00:13:19: immer wieder.

00:13:20: So und dann die

00:13:21: Büsche.

00:13:22: und diese Büsche Die pflanzt man so hoch, dass man einen nicht mehr sieht.

00:13:28: Wenn man auf der Terrasse sitzt ... Nein!

00:13:30: Da könnten drei Leute vorbeikommen, die freundlich rüber winken und sagen, Mensch, hallo?

00:13:37: Und das mal ein Smalltalk, wie das früher immer auf dem Dorf war.

00:13:42: Ein Smalltalk ganz unvorbereitet.

00:13:46: Man trifft jemanden und tauscht sich aus.

00:13:49: Das ist quasi das Burgprinzip.

00:13:51: Das hättest du im Ding.

00:13:53: Man hat hier seine eigene Burg,

00:13:55: da

00:13:57: hat man Schlossgraben drum im Sinne von Mauern oder von Gartenhecke.

00:14:03: Da kümmert man sich aber darum, dass das alles schön aussieht.

00:14:06: Also da ist man quasi der Herr.

00:14:07: Das ist für die meisten dieses Gefühl.

00:14:09: Hier bestimme ich was hier geschieht und deswegen fühlen sie sich ja auch zu Hause wohl in ihrer Wohnung im Garten im Häuschen oder wo auch immer die gerade so sind.

00:14:20: Und da wird sich ein bisschen vereinbar rekadiert und dann entscheidet man, was man da macht und wie man es macht.

00:14:25: Man merkt gar nicht, dass man eigentlich eingesperrt ist, dass das Ritualisierungen sind.

00:14:28: Ja, aber andere ... Da habe ich jetzt neulich irgendwann mal einen Spruch gehört.

00:14:33: Also, ich sag mal, da steht einem auch zu!

00:14:35: Du, dafür habe ich ja auch

00:14:37: hart

00:14:37: gearbeitet und...

00:14:39: Machst du jetzt Comedy?

00:14:42: Nein.

00:14:42: Ich gebe das nur mal wieder was einem dann so... Ja.

00:14:46: Ich hab ja schließlich mit forty-fünf Jahren, da habe ich das ja so ... Und jetzt genieße ich meinen Ruhestand!

00:14:53: Da will ich auch ein bisschen für mich sein.

00:14:57: Und ich finde es schön dass die Hecken so schön hoch sind und keiner reingucken kann.

00:15:02: Und da fühle ich mich mal wohl.

00:15:05: Ja und das zieht sich ja quasi durch, wenn man da genau darauf guckt an könnte.

00:15:10: Das ist auch eine Art von Gefängnis.

00:15:12: Also vielen gibt es Sicherheit weil's ja meine Wohnung und wenn ich zumache bestimme ich was da passiert.

00:15:16: aber letzten Endes bist du ja auch wieder getrennt von allem.

00:15:19: Schönes Beispiel ist auch wenn Du alle Werkzeuge hast.

00:15:22: Ich kannte ja auch mal jemanden der hat sich alle Werkzeug gekauft.

00:15:24: er hatte quasi einen eigenen Baumarkt zu Hause bis jetzt nicht du sondern jemand anders.

00:15:28: So und das ist so dieses Prinzip Das kann ich auch nachvollziehen in gewissen Sachen, dass du sagst ja Sachen die ich jetzt häufig brauche ist vielleicht gut wenn ich die selbst habe.

00:15:37: Oder wenn du keinen hast mit dem du es dir teilen kannst.

00:15:39: aber eigentlich ist diese Prinzip hier schöner.

00:15:41: Du hast dir sage mal eine Nachbarschaft und jeder hat immer irgendein Gerät was was gebraucht wird.

00:15:46: Ja dann würdest du im Kontakt kommen man würde sich mit den Leuten die Sachen austauschen.

00:15:50: Man bräuchte nicht permanent die gleichen Sachen die man kauft so.

00:15:53: Aber man hat schon diese Ritualisierung.

00:15:55: Ich will das eigentlich alles alleine machen.

00:15:57: Ich möchte nicht abhängig sein, aber dadurch machst du dich wieder abhängiger.

00:16:00: Du hast wieder ganz viel Besitz?

00:16:02: Ja, bei uns in der Nachbarschaft ist es anders.

00:16:06: Wir haben viele Dinge gemeinsam die einstehen in dem Keller oder in dieser Garage, also wir haben nicht jeder irgendwas sondern wir teilen uns das und leihen uns das aus auch mit Henning unserem Nachbarwohl immer den Anhänger bekommen für irgendwelche Sachen.

00:16:30: Dafür geht er bei uns ins Gemüse und ernt jetzt Salat oder andere Dinge Tomaten, ist da gerne Gurken?

00:16:38: Das sind ja diese Hilfsgemeinschaften.

00:16:41: denn wenn er irgendwas hat mit anheben oder tragen oder so also das passiert in unserer Gruppe schon das funktioniert ganz gut.

00:16:49: aber was wäre wenn der Henning jetzt sagen würde nee ich gehe dann nicht immer rein und hol für mich salat Ich habe einen tollen Freund oder ich habe meinen Junge auf der Straße kennengelernt, den bringe ich mal mit zu dir in Garten.

00:17:00: Herzlich willkommen!

00:17:02: Ich wollte nur noch einmal zu dem Wehrkeller sagen und Baumarkt das ist ja auch so ein Stichwort wenn Männer nicht zu tun haben und Frauen gehen Nein, das sage ich jetzt nicht.

00:17:16: Dass sie gerne Schuhe kaufen gehen?

00:17:18: Nein, da sag' ich jetzt nichts!

00:17:19: Das ist

00:17:19: glaube auch so total...

00:17:21: Ja, ich sag mal nur, ich will damit dieses Shoppen ansprechen.

00:17:26: Also man geht's so und deswegen kaufen wir auch immer getrennt ein, deine Mutter und ich und das ist auch besser so weil ansonsten ist es immer so ja, ich muss immer einen Kleidchen haben und dann guckt man erstmal an dem Ständer für Größe thirty-six und oh nee... Ich glaub

00:17:41: jetzt solltest du lieber das Thema wechseln oder

00:17:43: sonst... Gewohnheiten.

00:17:46: Und nein, ich wollte eigentlich zum Thema Baumark kommen.

00:17:48: Frauen gehen anders einkaufen als Männer und Männer gehen in den Baumarkt.

00:17:53: Was du jetzt hier so sagst, das braucht man alles nicht.

00:17:57: Du hast es ja gut wenn mein Werkeller immer voll ist mit den ganzen Sachen und meinen Sohn dann anruft oder Schwiegertochter ruft an.

00:18:05: Du sag mal, hast für eine Schleifmaschine, du sag mal hast du eigentlich diesen Schraubendreher, jeden schraubend her?

00:18:10: Das ist doch praktisch!

00:18:12: Ja, vor allen Dingen fühlst du dich wertgeschätzt und du fühlts dich wichtig.

00:18:16: Und du hast das Gefühl... ...das es schön ist dass du auch gebraucht wirst.

00:18:21: Und dass ich das geben kann und so.

00:18:24: Und

00:18:24: das ist etwas

00:18:25: mit dem zurückgeben.

00:18:26: Wäre das vielleicht noch da hätten wir noch Nachholbedarf oder so.

00:18:29: Warum?

00:18:30: Ich würde eigentlich sagen Leute die genug Geld haben zum Beispiel ja.

00:18:33: Das ist doch schön wenn man sagt ey komm!

00:18:36: Ich sehe da jemanden der braucht das und dem leicht das und dann sage ich kannst Du behalten und wär toll wenn Du das mit einem anderen wieder teilst.

00:18:42: Das ist ja das, was ich früher mal gemacht habe.

00:18:44: Was sich total toll fand.

00:18:46: Es war auch eine Idee von einem anderen die wir mal übernommen haben dass man wenn man in eine neue Sparkasse gegangen ist damals als Kunde dann habe ich häufig mal so ein Blumenstrauß vorher gekauft aus dem kleinen und hab den zum Beispiel der Vorzimmer da mit beim Vorstand oder wo man war gegeben.

00:19:03: gesagt Mensch wollte ich Ihnen geben?

00:19:05: Und was meinen Sie?

00:19:06: wie lange guckt man eigentlich auf so einen Blumenstrauß im Laufe des Tages?

00:19:10: Also wie lange erfreut man sich da dran?

00:19:12: Ja, ich glaube es ist unterschiedlich.

00:19:14: Frauen erfreuen sich eher als Männer, aber das ist ja eine Geste.

00:19:20: Ist das ne Stunde?

00:19:21: Neee, ne halbe war's auch viel.

00:19:23: Ich hab gesagt zehn Minuten vielleicht... also wie lang mal der insgesamt draufkommt?

00:19:27: Vielleicht zehn Minuten.

00:19:29: Mensch bitte ich Sie einfach schauen sie sich den jetzt zehn Minuten an und dann geben Sie dem bitte weiter an jemanden Und auch mit der Maßgabe, dass er auch den zehn Minuten kriegt.

00:19:39: Dann haben wir die Termine gehabt beim Vorstand zum Beispiel oder einen Training gehabt oder sowas und dieser Blumenstrauß ist quasi durch die ganze Sparkasse gewandert dann durch das Gebäude.

00:19:49: Das habe ich auch paar Vorträgen gern gemacht, ne?

00:19:51: Dass man wirklich sagt so eine Mannin gegeben in der ersten Reihe.

00:19:56: Ich sag so!

00:19:57: Wie lange erfreuen Sie sich jetzt am Blumenstrauß?

00:19:59: und er sagte schon vorbei.

00:20:01: Sag ich toll guck mal, denn kann es ihn ja schon weiter geben.

00:20:05: Das ist ein schönes Prinzip.

00:20:07: Dass man rauskommt aus diesen Gewohnheiten, weil man sagt, jetzt kriegt die Frau den Blumenstrauß und dann ist gut.

00:20:13: Aber warum bringt man Dinge nicht auf Wanderschaft?

00:20:16: Ein schönes Thema für diese Gewohnheit.

00:20:18: eine Gewohnhalt ist quasi so eine Einkesselung.

00:20:20: Eigentlich ist es etwas Absterbendes.

00:20:24: Sind wir bereit dafür zu geben und nicht etwas als Gegenleistungen zurückzubekommen?

00:20:33: sind wir bereit Toleranter zu sein, sind wir bereit jemanden vorzulassen.

00:20:38: Das ist ja das Gleiche.

00:20:41: Wo erfreuen wir andere Menschen?

00:20:44: Was man ja immer machen könnte also auch fremde Leute dass es ob das nur der Supermarkt ist oder eine kleine Geste oder ein Lächeln oder wenn irgendjemandem was runterfällt und man hebt es auf oder so.

00:20:56: ich glaube schon dass es in unserer Gesellschaft Tausend Dinge Gründe gibt oder Gegebenheiten im Laufe so einer Woche, wo man anderen gegenüber waschenken kann.

00:21:08: Also ich muss nicht der Blumenschraust sein sondern es kann ja ein Lächeln sein.

00:21:11: Jetzt kommt die Kalendersprüche!

00:21:14: Nein das ist kein Kalenderspruch.

00:21:18: wenn du Menschen triffst, die dich anlächeln... Ist das doch eine ganz andere Umgebung?

00:21:24: Eine ganz andere keine Ahnung wie man das nennt als wenn es da so verbießerte Stocksteil für Menschen gibt, die einen Öde angucken oder die einen frustriert angucken.

00:21:38: Ich mach mal eine Gegentease auf weil ich das früher genauso gesagt hätte und auch gemacht habe aber heute nämlich ganz anders war.

00:21:46: denn es gibt Leute, die werde ich nicht anlächeln Da werde ich die Straßenseite wechseln wenn ich sie sehe Und es gibt andere Leute den werde quasi die Hand reichen.

00:21:56: So, das ist ein schönes Beispiel.

00:21:58: Die Hinz- und Kunstleute also die quasi Obdachlosenzeitung verkaufen oder die Betteln, die man regelmäßig irgendwo sieht oder irgendwie sowas.

00:22:07: Und jetzt natürlich die Frage was macht man da?

00:22:09: Also hat man die Gewohnheit vorbeizugehen weil man sagt so einen Job suchen der faule Sack ja oder ne?

00:22:15: der gefällt mir nicht Der ist so unfreundlich.

00:22:18: Man kann auch wenn man auf dem Boden sitzt und von anderen etwas haben will freundlicher sein.

00:22:22: Ja also was auch immer man so viel Themen hat.

00:22:24: Oder man sagt nee dann gebe ich natürlich immer was.

00:22:26: So gebe ich mal ein bisschen Geld oder so was.

00:22:28: Bisschen Klödergeld, solang es das noch gibt.

00:22:30: Worauf

00:22:30: ist es denn eigentlich hinaus?

00:22:31: Ich würde sagen jeder hat gewisse Gewohnheiten.

00:22:34: an dem Beispiel sieht man's glaube ich ganz gut.

00:22:35: entweder gehen die Leute vorbei oder die leute sind immer geneigt ich habe ein schlechtes Gewissen oder sie geben eher freiwillig etwas und ich nehme einfach immer wahr wie kann ich dem jetzt helfen?

00:22:46: also ist dass einer dem ich jetzt helfen kann und wenn ja wie.

00:22:49: Und das kann manchmal eben sein Ey brauchst du Hilfe willst du einen Job haben?

00:22:55: Meinst du, dass der aufsteht und dann reagiert?

00:22:57: Nee.

00:22:58: Das Wahrnehmen ist das Wichtige finde ich.

00:23:01: wenn ich jetzt quasi Angebote mache an andere und Ich mach das inflationär Hallo, schön.

00:23:06: Wie geht's Ihnen?

00:23:07: Ah toll!

00:23:07: Ja toll, super.

00:23:09: Also kennt man ja Leute die sind immer gut drauf hier sind zu allen der den kannst du ins Gesicht schlagen.

00:23:13: das ist ja das berühmte Jesus Zitat aus der Bibel auch völlig falsch wiedergegeben in meiner Wahrnehmung.

00:23:17: wenn dich einer auf die linke Wange schlägt dann halt ihn gerecht dahin.

00:23:20: klar wenn dich eine quasi so richtig heutet dann lass dich auch noch mal vergewaltigen.

00:23:24: und

00:23:27: wo bist du denn jetzt gelebt?

00:23:30: Du bist doch nicht für Zitate

00:23:33: Nein, weil das ja auch völlig falsch.

00:23:35: Also jeder ... Da wirst du bei so einem Zitat sagen Achso!

00:23:38: Aha

00:23:39: Ich habe noch nie eingesehen.

00:23:41: ich habe nun viel Fußball gespielt und ab und zu meine Knochen gekriegt.

00:23:44: also ich hab nicht gesagt oh die Spine das ist noch ganz gesund Und guck mal hier ist alles in Ordnung Das blutet auch nicht.

00:23:50: Danke für die Erfahrung.

00:23:51: Ja danke für die Erfahrungen Ich habe das auch verdient.

00:23:54: oder spirituelle sagen ja ich habe mich sehr selbst ausgesucht Gibt ja auch so Völlig wahnsinnige Spirituelle, die auch sehr viele Follower haben.

00:24:02: Die dann so sagen ja also wenn du quasi ein Vergewaltiger hast und das Vergewältigungsopfer, die haben sich vorher verabredet um genau diese Erfahrungen zu machen.

00:24:10: und beim Mörder oder einem Opfer ist es genauso.

00:24:14: Das solche Leute frei rumlaufen ist für mich auch schon wieder ein Indiz zum Thema.

00:24:19: was für ihr sind dafür eigentlich alles verbreitet werden?

00:24:23: Das hat für mich ja mit dieser Gewohnheit zu tun, die die meisten gar nicht mitkriegen.

00:24:27: Es gibt ja quasi diese aktuellen Gewohnheiten, die man auf dem Schirm hat wie... Gibt's ja verrückte Leute Mülltagessen immer um die gleiche Zeit?

00:24:36: Oder immer der gleiche Sporttag oder was auch immer?

00:24:38: Kann man

00:24:39: deinen Kabel auch mal...?

00:24:41: Bei dir kann man Kappen oder ich will ja nichts kaputt machen.

00:24:45: Oder bei dir mal einen Stecker rausziehen, also

00:24:48: setze ich mich bei dir, das war sicher teils!

00:24:51: Also es gibt Gewohnheiten?

00:24:53: Ja aber das ist doch keine Gewohnheit.

00:24:55: du hast immer gesagt nein.

00:24:57: Du

00:24:58: zwingst deinen Körper immer zur gleichen Zeit zu essen ob der essen will oder nicht?

00:25:02: Der schreit danach, also doch er ist sicher, der sagt denn... Also jetzt Vostitrik Jetzt bin ich ein bisschen schlafen.

00:25:09: Ich brauche Energie, also in der nächsten Viertelstunde bin ich noch gut drauf.

00:25:15: Also wenn es dann was zur Essen gibt freue ich mich und danach werde ich denn auch ein bisschen zicke.

00:25:21: Wenn du den ganzen Vormittag im Wald arbeitest und schwere Arbeiten machst hast du eher Hunger als wenn du einfach nur zu Hause auf verkaut stiegst.

00:25:28: so einfach ist das normal.

00:25:29: ja so und wenn man dann ritualisiert sagt er kriegt immer um die gleiche Zeit Irgendwie war es zu essen, ist das einfach nicht körperorientiert?

00:25:37: Wir würden das ja auch anders schaffen.

00:25:39: Das haben wir auf unserem Jakobsweg gesehen.

00:25:42: Da ist du wenn was da ist oder wenn Hunger ist!

00:25:45: Ja, da war er ja nicht um viertel nach zwölf gerade irgendwo ein Bäcker in der Nähe oder irgendwas wo man nochmal etwas greifen konnte und man kommt auch durchs Leben.

00:25:56: Ich finde, das ist eine angenehme Gewohnheit.

00:25:59: Ja, es findet der Verstand genau.

00:26:00: Das meine ich.

00:26:01: Das sind die Fremdgedanken?

00:26:02: Der Verstand sagt, dass es sehr angenehm.

00:26:04: Eine Gewohnkeit gibt mir Sicherheit!

00:26:05: Weil dann ist quasi... Das hat Volker Pispers, also einer wahrscheinlich der besten Kabarettisten Deutschlands.

00:26:11: Volker-Pispers.

00:26:13: Muss ich ihn kennen?

00:26:14: Ja, das sollte man sich mal angucken.

00:26:16: Was der vor zwanzig Jahren gesagt hat, kannst du genauso häuschen als den Tod?

00:26:19: Nein aber er hat irgendwann entschieden, ich höre auf und die Begründung fand nicht total toll.

00:26:26: Der hat politisches Kabarett gemacht, aber auch viel Gesellschaftliches.

00:26:30: Nicht trocken sondern super intelligent würde man heute sagen.

00:26:35: und der hat irgendwann gesagt ich kann es nicht mehr ertragen so jetzt nach dem Auto nicht als O-Ton.

00:26:40: die Leute haben über Sachen gelacht die für mich tot ernst sind.

00:26:44: Ich versuche ja wirklich Missstände auf unterhaltsamer art da zu bieten.

00:26:48: Aber ich merke die kommen einfach nur dar wollen sich unterhalten lassen klatschen und nehmen eigentlich gar nichts mit.

00:26:53: Der hat immer gesagt, das ist auch so ein toller Satz.

00:26:57: Ist der Feind bekannt?

00:26:58: Hat der Tag Struktur?

00:27:00: Also in dem Moment wo du sagst, oh!

00:27:03: Der Nachbar auf einmal hast du wieder einen Ziel.

00:27:05: Feinbilder.

00:27:07: Jetzt kommst du aber in die große Politik.

00:27:09: Überhaupt nicht da gehst du hier gerade rein.

00:27:11: Das hat man ja auch im Kleinen.

00:27:12: und das fein Bild des Verstandes ist immer die Freiheit und die Veränderung.

00:27:17: Das habe ich ja bei meinen Vorträgen früher mal gesagt.

00:27:19: Und jetzt habe ich was für Sie dabei, das ist total toll!

00:27:21: Sie werden sich freuen und vielleicht auf den Stühlen tanzen?

00:27:24: Sie werden schunkeln, sie werden sagen wir haben ein Leben lang darauf gewartet.

00:27:28: endlich kommt es jetzt mal zu uns.

00:27:29: Machen Sie sich schon mal bereit?

00:27:31: Jetzt klatschen Sie sich so begeistert.

00:27:32: Ich sage jetzt reden über Veränderung und du merkst auf einmal wie der ganze Saal.

00:27:38: viele lehnen sich zurück manche verschränken die Arme und dass dieses Wort allein Veränderungen das ist für die meisten der Tod Und deswegen baut sich der Fremdverstand Gewohnheiten.

00:27:49: Sichere Areale!

00:27:51: Ich frag dich, hast

00:27:52: du heute Bock mal ins Strip-Club nach Las Vegas?

00:27:57: Als Beispiel... Ja wir fliegen da heute hin und jetzt sagt er Verstand Du geht nicht weil ich hab ja um zwölf Uhr fünfzehn oder so miteressen.

00:28:07: Oder ich habe ja heut noch den Termin bei der Susi Oder nee, ich hab ja morgen früh.

00:28:12: Ich

00:28:13: muss zum Zahnarzt und der Friseur steht auch noch ab.

00:28:14: Das heißt man verkriecht sich in Gewohnheiten?

00:28:17: Weil das Leben ist permanente Veränderung.

00:28:19: Das merken wir bei uns auch.

00:28:20: wenn du offen bist dann ist jeder Tag anders.

00:28:23: Aber Veränderungen ist ja...

00:28:25: ...das Leben.

00:28:25: Fluss, Bewegung.

00:28:27: Ja aber Veränderungs- und ist ja so ein Wort dass jeder kennt das zu machen oder Veränderungen zu akzeptieren, selber einzuleiten.

00:28:39: Wegezugehen, die Veränderung bedeuten ist für den Menschen eines der schwersten Dinge, die er machen kann.

00:28:46: Man kann eher das Laufen lernen und man ... Sind

00:28:49: ja auch Veränderungs?

00:28:50: Ja!

00:28:51: Aber das wird dann auch Gewohnheit, weil der Körper gewöhnt sich dran, die Muskulatur gewöhnte sich dran.

00:28:57: So, man kann zum Schwimmen gehen so was aber... Lebensveränderungen von anderen Beruf auswählen.

00:29:05: Oh, das ist aber ... Dann kommt wieder Angst?

00:29:08: Was ist denn?

00:29:10: Krieg ich ja nicht mehr so viel Gehalt oder wird das was?

00:29:13: Oder muss ich weiterfahren?

00:29:15: Das stand für mich auch irgendwann mal anders zu mir gesagt.

00:29:19: Lass doch den Scheiß hier in Lüneburg!

00:29:22: Geht doch nach Hamburg!

00:29:23: Geh da nach Hamburg macht doch irgendwas in dem Berett oder so.

00:29:26: Da denkt man auch, nee das ist so schön bequem.

00:29:29: Dann bin ich mit dem Auto in die Tieferage gefahren und dann fahrst du nach oben und war im Büro.

00:29:34: Weil Du Dein Wert nicht gesehen hast, weil der Beruf ja völlig falsche in meiner Wahrnehmung nach wie vor.

00:29:39: Aber Du hast auch Dein wert nicht gesehen?

00:29:40: Das ist häufig ein Problem wenn man in öffentlichen Anstalten wieder Sparkasse arbeitet also eigentlich fast schon quasi Beamter ist gefühlt.

00:29:49: Man hat nicht die Vorteile aber es ist eigentlich schon zumindest was früher so Die alteingesessene Kenntas noch dieses Jahr klar.

00:29:56: Hier bin ich seit so vielen Jahren.

00:29:57: und dann guckt man, was habe ich für ein Jubiläum.

00:30:03: Und man kennt seinen eigenen Wert nicht und weiß gar nicht wie beschissen man da behandelt wird.

00:30:06: Wenn man quasi etwas Eigenes erstellt, sieht man den eigenen Wert.

00:30:11: Aber

00:30:11: da war ich ja auch nicht bereit für Veränderungen oder mal zu sagen ...

00:30:15: Weil du keine Notwendigkeit hattest?

00:30:17: Es gibt jetzt zwei Formen von Veränderung.

00:30:19: Es gibt die Veränderungs- dass deine Frau sagt, ich trenne mich!

00:30:22: Dein Chef sagt übrigens, wir versuchen es ab morgen mal ohne sie.

00:30:25: Wir wissen ist schwer aber wir wollen's mal probieren.

00:30:27: Das heißt das sind Veränderungen die kommen von außen auf dich zu und du hast keine Chance es zu verändern, es aufzuhalten, es zu stoppen.

00:30:35: Aber hier wärs ja meine eigene Initiative gewesen, dass ich den Hintern hätte hochkriegen müssen, da sich den Versuch überhaupt wagen müsste zu gucken, welche Chancen gibt es da?

00:30:48: Welche Möglichkeiten gibt's da?

00:30:50: Wie kann ich da vielleicht was Besseres machen als hier und nicht so eingeengt mit mehr Freiraum oder Freude.

00:31:00: Für mich kann man beantworten der Mensch in Anführungsstrichen lernt keine Freiheit.

00:31:06: Es fängt ja schon an dass du quasi irgendwann in ein Hort kommst, in einen Kindergarten.

00:31:11: also kommst immer im Gebäude.

00:31:13: das kann man schon mal sehen.

00:31:14: fast immer bist du im gebäuden Du bist im Waldkindergarten, aber auch da gibt's ja wieder Grenzen.

00:31:20: Was du machen darfst und was du nicht machen darf.

00:31:23: Das heißt, du lernst hier keine Freiheit?

00:31:25: Aber Spielregeln ... Wie sagt man immer so schön?

00:31:29: Also nein, mein Leben braucht

00:31:32: Leitplanken.

00:31:33: Braucht es nicht?

00:31:34: Weißt du warum nicht?

00:31:35: Kinder kann man schön sehen an Kindern die im Wald-Kindergaten sind.

00:31:38: Und zwar nicht diese merkwürdige Kinder.

00:31:43: Aber

00:31:44: ein normales Kind geht in den Wald, erfreut sich, probiert aus.

00:31:49: Achtet und schätzt das, macht vielleicht auch mal was kaputt aber merkt dann auch, oh das war irgendwie doof.

00:31:55: Also ein normal verbundenes Kind mit der Natur verhält sich automatisch so dass du es gar nicht anerziehen musst.

00:32:03: Normale Kinder sind auch freundlich gegenüber anderen.

00:32:07: So in Anführungsstrichen jetzt mal normal.

00:32:09: Da kann man jetzt natürlich lang darüber diskutieren, woher kommt das?

00:32:11: Weil es ja anerzogen.

00:32:12: gesellschaftliche Prägung.

00:32:14: Wer entscheidet was normales.

00:32:15: Aber ein relativ ... Ein natürliches Verhalten ist einfach... Natürlich ist man interessiert am Gegenüber ob der schwarz ist weiß grün bunt Was weiß ich?

00:32:23: Man guckt sich das erst einmal an und sagt Ja und was kann ich für dich tun?

00:32:26: oder was brauchst du?

00:32:27: so Und wenn er blöd zu einem ist dann will ich nichts mit ihm zu tun haben.

00:32:31: aber Ich bin dann ja vorurteilsfrei genau wie mit der Natur als normaler in Anführungsstrichen, die ja heute immer weniger werden.

00:32:40: Ein automatisches Gespür für.

00:32:43: natürlich bin ich nett und freundlich.

00:32:46: Du meinst also dass man eigentlich wenn man alle Sinne beisammen hat dann ist man normal?

00:32:51: Wenn du angebunden bist!

00:32:52: Ja so und dann weiß man auch was es gut was es schlecht wie helfe ich oder wie hilft man mir?

00:33:00: wie spreche ich an?

00:33:02: Wie gehe ich mit den Gütern der Erde um?

00:33:06: Wenn du als Kind häufig in der Natur bist, wenn du als kind viel Kontakt mit Kindern hast.

00:33:11: Mit anderen Kindern, wenn Du viel Kontakt zu Tieren hast.

00:33:15: Ja also ich sag mal mit eher Normalität oder mit geistig eingeschränkten in Anführungsstrichen wo man ja auch sagt das ist naja die können ja nicht richtig reden und diese ein bisschen komisch sind In den allermeisten Fällen viel mehr an der wahren Natürlichkeit.

00:33:29: Die können den meisten Intellektuellen und Klugen vielmehr reinbringen als alle anderen.

00:33:35: Wer denkt daran, dass hinter diesen verschiedenen ... Du hast gesagt, welche Hautfarbe er hat, ob er klein ist oder groß ist?

00:33:42: Das ist ja der Körper!

00:33:44: Nein aber man muss doch erst mal sehen... Und das sehen die Menschen in meinem Dafürhalten nicht.

00:33:54: Erstmal Steht da vor mir ein Mensch?

00:33:56: Ob klein, ob groß oder wie auch immer.

00:33:59: Menschenkörper steht er erst mal vor dir ja.

00:34:01: Ja

00:34:01: also für mich ich mach das nicht an der Farbe oder am Gewicht oder keine Ahnung oder an der Kleidung fest.

00:34:09: Für mich ist es erstmal... Da steht ein Mensch oder da isst ein Mensch.

00:34:12: Na gut!

00:34:12: Wie du das nennst einen Menschenkaper so und dann höre ich mir das an.

00:34:18: Dann, ich fange ja nicht vorher an zu bewerten was sehr viele machen.

00:34:21: Ah ne der hat eine Aldi-Gene.

00:34:24: jetzt nehme ich das zurück.

00:34:25: also vielfach du lachst aber vielfach wird doch an Kleidung ausgemacht.

00:34:32: passt er zu mir ist der Arm ist der Reich spreche ich ihn an ist der Arrokanen hat man mir früher auch immer nachgesagt.

00:34:39: wenn ich denn wie das war Sparkassen ja so üblich ist schön immer den schönen Anzug an, ich habe Krawatten geliebt.

00:34:48: Und was ist das?

00:34:48: Das ist Gewohnheit?

00:34:50: Ja, aber ... Gewohnkeit ist Standardisierung, Normierung und Fremdbestimmung in meinem Gefängnis.

00:34:54: Ich hab das ja mit... Das war gar nicht gewollt!

00:34:57: Ich hatte einen Workshop in einer Volksbank, kleine Volksbank auf dem Dorf.

00:35:02: wo der Vorstand natürlich auch der Fürst ist sozusagen im Dorf.

00:35:06: Und dann

00:35:09: saß

00:35:09: ich da mit den Führungskräften, so und der Vorstab war noch nicht da, die Wichtigen kommen erst zum Schluss.

00:35:14: innen haben wir also diskutiert und ich habe ja ab einem gewissen Zeitpunkt keinen Anzug mehr getragen.

00:35:19: Vorher hab ich schon Krawatte weggelassen, aber ich hab keinen Sacco mehr getragen.

00:35:24: Da hast du immer gemacht was du wolltest?

00:35:26: Nee nicht immer.

00:35:27: das hat auch die Zeit gedauert bis ich gesagt habe nee das meine ich nicht mehr.

00:35:30: und irgendwann bin ich einfach in Jeans ganz normal da rein und das sorgt natürlich für Verwunderung.

00:35:36: und dann haben wir das diskutiert weil die Führungskräfte sagen oh guck mal wie der Vorstand reagiert sieht ja hier gar kein Anzug.

00:35:43: Dann haben wir darüber diskutiert und dann kam der Vorstand irgendwann.

00:35:47: Und den wollten wir mit dem Thema anfangen, aber dann haben wir uns so gereinigquatschen dieses Thema Kleiderordnung.

00:35:52: Weil das entstand denn so?

00:35:54: Und dann sagt der Vorstand naja wissen Sie gut sie kommen jetzt von externen Aber unsere Kunden die erwarten dass ich sag oh das ist ja spannend.

00:36:02: Haben sie eine Kundenbefragung gemacht?

00:36:03: wann haben sie die denn gemacht?

00:36:04: dass die das erwarten Das weiß man ja, dass die das quasi erwarten.

00:36:11: Und welche Kunden sind das?

00:36:12: Sind es jetzt die älteren oder erdie jüngeren oder aus welchen Bildungsschichten?

00:36:16: oder die, die sich online bei ihnen beraten lassen?

00:36:19: Oder wer ist das so?

00:36:21: und die Führungskräfte lehnen sich zurück und lachten schon weil sie wussten, das haben wir nie gemacht.

00:36:27: Wir wissen das gar nicht!

00:36:29: Aber warum ist Ihnen denn das so wichtig, dass Sie einen Anzug tragen?

00:36:32: Ich kenne das.

00:36:35: Wir haben ja über Kleiderordnung und wie auch immer ...

00:36:38: Was steckt dahinter?

00:36:39: ... musste

00:36:39: der Personal hat, dem zustimmen.

00:36:41: ob das alles so ist, ob man die Menschen in die Anzüge den wollten sie, dass jeder die Krawatte trägt wo Sparkasse drauf ist oder so.

00:36:52: Warum gibt's das?

00:36:53: Ist ja

00:36:53: eine gewohnte.

00:36:54: Ja,

00:36:54: da wurde aber von externen Leuten, also von Unternehmensberater habe ich hoch- und runtererlebt.

00:37:01: Die haben gesagt, ja also das muss schon sein.

00:37:04: Also wir müssen schon seriös wirken.

00:37:07: Richtig stopp reicht schon reicht schon mehr brauchst du kann ich sagen genau dass es

00:37:11: ist und Es geht wenn die wahre Geld Das waren immer die beiden großen Sachen seriöse Und es geht um die wahres Geld Dass aber

00:37:19: ich sage

00:37:19: mal Achtzigjährigen ein Ratensparvertrag Verkauf wurde oder Versicherung verkauft werden wo Provisionen also das ist ja immer dem Das ist ja eigentlich auch so ein Zwang.

00:37:31: Ja, das ist ein Schein, den man versucht noch nicht mal zu wahren, weil der meistens gar nicht da ist, sondern man versucht einen Anschein zu geben genauso wie der Arzt.

00:37:41: Wenn der Arz in der normalen Klamotte reinkommt, ist die Wirkung eine ganz andere als wenn an weißem Kittel oder weißem ... Das weiß man heute schon.

00:37:49: Hauptsache du ziehst dir was Weisses an?

00:37:50: Da gibt es doch

00:37:51: die Krankheiten!

00:37:52: Wie heißt die Krankheit?

00:37:53: Weißkittel-Krankheit... Das

00:37:57: Leute, die zum Blutdruck messen z.B ins Krankenhaus gehen, dass der Blut druck höher ist wenn jetzt quasi der Weißkittel kommt.

00:38:05: Dass man einfach aufgeregter ist und dann wird der Bluttdruck gemessen.

00:38:08: aber all der Bluto ist aber ganz schön hoch.

00:38:10: Aber dabei ist er gar nicht normal hoch.

00:38:13: Und das hat mit der Seriosität zu tun.

00:38:16: Dann habe ich nämlich den Vorstand auch gefragt, Seriosität?

00:38:18: Ja klar, das kann ich verstehen.

00:38:20: Ist ja auch Geld wie du gesagt hast wichtig.

00:38:22: also da bin ich für sie unseriös.

00:38:25: Und dann war es ruhig.

00:38:26: Dann sagt er, nein!

00:38:28: Das will ich jetzt nicht so sagen.

00:38:29: Aber sie haben doch gesagt, dass Sie den Anzug anziehen weil das ist seriös und ich habe ja keinen an.

00:38:34: also der Umkehrschluss.

00:38:36: Ich bin zumindest nicht so seriöse wie Sie.

00:38:39: Da mussten einige sich das Lachen vergleifen für uns Kräften.

00:38:42: Weil der Vorstand ... Also Sie haben das nie wirklich mal diskutiert.

00:38:47: Sie wissen auch gar nicht warum Sie's machen.

00:38:49: Und ich bin der festen Überzeugung, dass die allermeisten Dinge machen von denen Sie gar nicht wissen, warum mache ich's eigentlich?

00:38:54: Und das ist Fremdbestimmung.

00:38:56: Die Allermeisten werden davon fremdbestimmt von diesen Scheinband-Ritualen, hat schon meine Oma gemacht und mein Opa gemacht, hat meinen Vater mir so beigebracht, hat der Chef so gemacht ... Das ist das wahre Gefängnis!

00:39:06: Aber

00:39:06: das wird auch weitergegeben mit der Kindheit.

00:39:12: Mein Opa hat mir viel gezeigt zu Sachen zum Werkeln oder zum Reparieren in Holzangelegenheiten.

00:39:19: Der hat mir das dann so vorgemacht Und ich habe das als Jugendlicher oder als Kind immer gerne nachgemacht, weil ich auch gern mit dem Werkstoff Holz umgegangen bin.

00:39:30: Dann hat man das auch gelernt wie es geht und man hat auch ein Erfolg gehabt, weil das Produkt oder das was man durch dieses Zugucken und durch dieses Erlernen oder so ... Wie sagt man das in Leib und Seele eingegangen?

00:39:46: Nein, da gibt es ja so einen Sprichwort.

00:39:48: Das ist dann in Fleisch und Blut oder wie heißt das ein Fleisch-und-Blut übergegangen.

00:39:54: Und das hat man dann mitgenommen.

00:39:56: Ich kenne viele Dinge oder viele Werkzeuge, mit denen ich den Album zu tun habe, wo ich mich an meinen Großvater gerne erinnere weil dann kommt das in mir hoch und dann sage ich Mensch, da haben wir auf der Bank gesessen und da hatte mir das vorgemacht.

00:40:11: Das ist ja auch Gewohnheit oder Ritual.

00:40:14: Aber das ist mit Gedanken verbunden, die mir gut tun.

00:40:18: Dann erinnere ich mich an den alten Herrn, dass er den Engeln das gezeigt hat und mit dem Zusammenwahr, dem die Zeit geschenkt hat auf der Bank gesessen, hab ganz ungezwungen ...

00:40:30: Er hat nichts mit der Tätigkeit zu tun, die man dich gelehrt hat.

00:40:33: Aber

00:40:34: so

00:40:35: trägt man das weiter?

00:40:38: Ich sag mal so!

00:40:41: Wirklich, für mich ist das Wort immer lichtvoll.

00:40:44: Wenn man wirklich licht voll unterstützend sein möchte

00:40:46: ... Hast du lange nicht gesagt?

00:40:48: Das

00:40:48: Lichtvolle!

00:40:50: Gut dass wir das mal wieder noch gekriegt haben.

00:40:52: Dann

00:40:52: ist meine Aufgabe zum Beispiel hier was ich ja auch mache Nicht anderen das beizubringen was ich scheinbar bin oder scheinba kann Sondern es ist anderen Räume zu öffnen in denen sie selbst Dinge entdecken können die gar nichts mit mir zu tun haben.

00:41:05: Das ist ja der riesige Unterschied vom Unlichten.

00:41:08: Das Unlichte ist für mich die Unfreiheit, die Fremdbestimmung, die Abhängigkeit, die Gewohnheit und die Ritualisierung.

00:41:15: Ja das kann man auf alles auf Kakao-Zeremonien oder Teezeremonie oder alles was immer so... Und so muss man es machen und genauso ist das.

00:41:22: Und ein besseres Beispiel ist ja in Japan und sowas ne?

00:41:24: Wenn ihr da eine Teezehremonie anguckt wie verstummt die teilweise dauert und wie man's genau macht höchstmögliche Unfreihe.

00:41:31: Aber da führen sich die Leute wohl.

00:41:33: Warum war das damals im Dritten Reich oder auch heute in vielen Regionen der Welt?

00:41:37: Warum läuft es da ja scheinbar, obwohl's eigentlich gar nicht läuft!

00:41:41: Weil die Leute einfach gewohnt sind, dass sie geführt werden.

00:41:44: Die Menschen brauchen Führungskräfte hier So schlimm ist das.

00:41:49: Ja Du brauchst in jedem Unternehmen Führungskräfte.

00:41:51: Das ist leider so.

00:41:52: Überall hast du eine Standardisierung, überall hast du ne Normierung, überhalten hast du ein Bundeskanzler Dann hast du im Bundespräsident keine Ahnung, warum es so eine Leute überhaupt gibt.

00:42:00: Was die da machen?

00:42:02: Aber du hast immer irgendwelche Führungsfiguren und diese Führung.

00:42:05: das sind quasi die, die irgendwas vorgeben.

00:42:07: Die geben dann irgendwelchen Standards vor.

00:42:10: Und diese Standards sind in die Gewohnheit.

00:42:12: also bestes Beispiel sind immer so Unternehmensleitbilder.

00:42:15: Also wir begrüßen jeden Kunden mit.

00:42:17: Wir melden uns am Telefon so-und-so Es muss alles normiert werden!

00:42:23: Und die Leute kriegen hier gar nicht mit wie versklavt sie wirklich sind Und zwar in dem normalen Verhalten.

00:42:29: Aber das nennt man ja Wiedererkennungswert, so hieß es früher bei uns in der Sparkasse.

00:42:36: Die Leute müssen wissen, aha!

00:42:38: Das ist dieser nette Herr von der Sparkase.

00:42:41: So nett?

00:42:41: Das ist wiedererkennungswert.

00:42:44: Nein wir müssen alle eine rote Krawatte tragen und die Frauen müssen einen Einstecktuch haben oder wie auch immer ...

00:42:51: Also wenn du ne Messe hast, sagen wir

00:42:52: mal... Ja,

00:42:53: wenn du eine Messe hasst Du hast eine überfüllte Kundenhalle, ist ja heute auch nicht mehr so.

00:42:58: Dann ist es wichtig dass man Leute erkennt wie man ansprechen kann.

00:43:02: Denk mal hier an die MOMA als die mal in Deutschland war da hattest du ja auch Leute in den Ausstellungen.

00:43:08: die hatten denn Shirts an wo du wusstest sie kann ich ansprechen.

00:43:11: Ja dafür ist das natürlich sinnvoll aber eine permanente Standardisierung ist das höchst unfrei überhaupt was es hier gibt und das machen ja Leute freiwillig.

00:43:21: Ich gehe jetzt immer regelmäßig zum Yoga und ich mache immer die gleichen Übungen.

00:43:25: Auch wenn der Menschenkörper vielleicht an dem Tag was anderes haben möchte?

00:43:28: Ja, aber wenn du nur so einen Yoga-Kurs gebucht hast, dann machst du die Übung!

00:43:33: Und

00:43:34: bei der

00:43:35: nationalen Mannschaft würde ich mir wünschen dass viele Dinge häufiger machen, denn könnten sie es auch.

00:43:43: Die

00:43:43: Barbara wird ja bald auch so tolle Körperlichtgruppen eröffnen.

00:43:48: Da wird zum Beispiel auch so sein, dass man natürlich in gewissen Zeitfenstern Räume hat für ein Körper.

00:43:53: Aber was der Körper dann da macht, bestimmt er selbst?

00:43:58: Das ist eben das Geniale!

00:44:00: Dass man hinkommt und sagt ich habe wie hier auch wir haben Zeitfenster wo wir sagen okay und da gucken wir mal was kommt.

00:44:06: also wir bereiten uns ja nicht vor und bringen hier so einen Auswahlquiz mit und sowas sondern wir haben quasi immer den Fluss des Lebens folgen wir und gucken was passiert.

00:44:17: Und wenn du das dann hast und sagst, oh.

00:44:19: Dann hat der Körper und sagt, oah.

00:44:20: Sechzehn bis siebzehn Uhr am Donnerstag oder wann auch immer?

00:44:23: Ey, das ist super!

00:44:24: Da möchte ich mal jetzt das Thema richtig mal eine Stunde bespielen für die Kraft oder für die Ausdauer oder für meine Flexibilität.

00:44:33: Das ist lichtvoll.

00:44:34: Aber was wollen Sie denn, wenn Du diesen Raum zur Verfügung stellst?

00:44:39: Ich weiß ja nicht wie das bei Barbara gehen soll aber... Du moderierst das an oder du leidest es an, oder du triffst dich mit irgendwelchen Leuten.

00:44:49: Die müssen dann aber ja ich sag mal in den Räumen ihre Erkenntnisse selber ziehen oder irgendwas erleben oder irgendwas spüren oder irgendwas... Das ist ja nicht ein Vakuum, indem man sitzt und übernimmt... Also

00:45:05: Yoga & Pilates ist ja deshalb so schön wie der Chigong oder wie auch immer.

00:45:08: Das heißt alles was man so machen kann weil die sind vorgefertigte Nicht aus dem Körper kommende Bewegungsabläufe, die häufig total untypisch sind.

00:45:17: Die dann auch in gewisser Art und Weise durchgeführt werden müssen, in einer gewissen Körperposition, in der gewissen Länge gehalten, in eine gewisse Anspannung... Wenn der Körper jetzt aber kommt und man hat zum Beispiel Kraft also es gibt ja Themen, die der Körper jeden Tag braucht und das ist immer Kraft Das ist immer eine Form von Ausdauer, Widerstandsfähigkeit, Flexibilität und der eigenen Aufrichtung.

00:45:41: Wenn der Körper selbst bestürmt zum Thema Kraft, wo brauche ich eigentlich Kraft im Körper?

00:45:46: Was ist das?

00:45:48: Wie stelle ich die aus mir selbst her?

00:45:51: Mache ich das über eine körperliche Übung oder wie wir es letzte Mal gemacht haben mit der Hand?

00:45:59: Oder wenn man das hier live in den Lüneburg macht, werden wir dann auch Gruppen haben.

00:46:03: Macht man das in der Partnerschaftssache zusammen?

00:46:05: Macht man es allein?

00:46:06: Macht mal zu dritt?

00:46:07: Diese Freiheit wollen wir ja den Körpern zum Beispiel wieder zurückgeben, dass man merkt, man trifft sich zu einem in Anführungsstrichen Thema was immer alle betrifft und guckt aber wie die einzelnen Körper jetzt darauf reagieren, was sie brauchen, was Sie aus sich selbst herausmachen.

00:46:20: Und das geht nicht, wenn du eine Gewohnheit hast

00:46:23: Ja, aber die Menschen müssen sich dann... Also ich habe mal die das machen oder sich selber kennenlernen wollen, oder die da selber fühlen wollen.

00:46:33: Was das heißt?

00:46:34: Das ist ja erstmal so eine Art Anleitung oder eine Chance ein Raum der zur Verfügung gestellt wird und dann müssen die Menschenkörper, die da kommen, ja mal gucken... Wie gehe ich mit diesem Raum um?

00:46:49: Was mache ich?

00:46:50: Das macht er automatisch.

00:46:51: Und wenn ich jetzt automatische junge Frauen in Armen nehmen will oder irgendwie so was, das ist ja nicht ... Ich kann mir das ... Ja, wenn es die denn da gibt oder so.

00:47:00: Dann kommst du weil der junge Frauenkörper sind!

00:47:02: Nein, die sagen so ein alter Sack da oder so, dass ist nicht mal... Nein, ich will dann nur

00:47:09: mal eine Metapher

00:47:11: geben, was heißt, was man sich darunter vorstellt.

00:47:16: und

00:47:17: Meine These ist, es gibt keinen einzigen der seinen Körper wirklich kennt auf dieser Welt.

00:47:25: So dass die Leute sich selbst nicht kennen das ist ja nochmal viel weiter weg.

00:47:28: Das heißt die erste Aufgabe ist eigentlich überhaupt mal den Körper kennenzulernen.

00:47:31: was braucht er eigentlich?

00:47:32: wie will er sitzen?

00:47:33: wann will er sitzen?

00:47:34: Wie will er sich bewegen?

00:47:36: Das ist ja eine unserer Aufgaben hier dann auch.

00:47:38: aber

00:47:38: und dann muss ich da muss es Ja richtig Aber dann muss es ja diese diese Anweisung geben.

00:47:46: Es wird eine Zeit zur Verfügung gestellt, jetzt weiß ich nicht ob ihr diesen Raum in Minuten oder ihr habt mal ne Viertelstunde Zeit oder Zehnen und dann muss sich ja in diesem Raum bei den einzelnen Leuten irgendwas entwickeln.

00:48:01: Man setzt sich ja

00:48:02: nicht hin im Schneidersitz so wie ... keine Ahnung wer das so macht die denn sich die Arme verschränken und die Augen zu machen.

00:48:12: Unlicht ist körperschädigend, dieses Sitzen im Schneidersitz.

00:48:18: Was stellt man sich darunter vor?

00:48:21: Man muss ja so eine Idee haben oder...

00:48:24: Nee eben nicht!

00:48:27: Es geht darum dass man Man kann es am einfachsten mit einem Pferd vergleichen.

00:48:31: Du hast ein Pferdd untersteht in seiner Box und das sind für mich die meisten Leute, die sind einfach eingesperrt und haben sich selbst einsperren lassen und wollen aber raus.

00:48:41: Die sagen was ist der Sinn meines Lebens?

00:48:43: Mein Körper ist so krank!

00:48:44: Ich habe so komische Verstandesgedanken.

00:48:46: ich möchte mal wieder mehr frei sein im Kopf.

00:48:48: Ich möchte mich erfüllt ausleben ja, aber die stehen da in einer box.

00:48:52: So jetzt suchen dich quasi jemandem der den quasi eine größere box zeigt.

00:48:57: Und da gibt es viele Motivationstrainer, Erfolgstrainer und Businesscoaches.

00:49:03: Die sagen hier habe ich die Box der finanziellen Freiheit oder des körperlichen Super-Aussehens?

00:49:08: Oder das berufliche Super-Erfolg ist oder was auch immer.

00:49:11: Das heißt sie bauen den sozusagen eine Box dran, die scheinbar vielleicht ein bisschen größer ist.

00:49:15: und dann sagen die Leute, oh ist aber toll!

00:49:16: Guck mal wie schön diese Box gestaltet ist.

00:49:19: Da hieß ja auch Licht und einen Futternapf und so und schöne Wände richtig schön.

00:49:23: Aber

00:49:23: die haben das Pferd nicht gefragt.

00:49:26: Ja, die Frage ist, wer ist eigentlich das Pferd?

00:49:30: Das Problem ist ja hier, dass man immer sagt ich.

00:49:32: Aber wir sind sozusagen in meiner Wahrnehmung eine Wesenheit, die ein Körper belebt und der Körper hat eben auch einen Verstand.

00:49:39: Und der Verstand hat fast immer nur mit Außen zu tun.

00:49:43: Also da sind die Gedanken deiner Mutter, deiner Oma, deines Vaters von irgendwelchen Leuten aus dem Internet, die durch den Verstand durchrauschen.

00:49:51: Da ist kein eigenes Lebewesen dieser ... Ich nenne ihn ja Fremdverstand!

00:49:54: Wenn du anfängst das erst mal auseinanderzugucken, dass du sagst es geht um den Körper.

00:49:58: Um den Verstand und um mich.

00:50:00: Da schonmal ein starker Anfang ja?

00:50:01: Dass man sagt ah es gibt sozusagen drei Boxen.

00:50:04: Drei unterschiedliche Wesen die da drin rumstehen.

00:50:07: Und dann ist meine Aufgabe das was ich immer mache wenn ich begleite Ich quasi nehme die box weg in der die stehen und sage denen so Das ist die Freiheit.

00:50:17: und da fängt Es an wie beim Pferd was eingesperrt ist dass die Panik auf steigt.

00:50:22: wo ist meine box?

00:50:25: Also wenn ich jetzt Leute, da hab' ich auch wieder Leute wo ich sag', Ich würde dir empfehlen deine ganze Website weg.

00:50:31: Alles weg!

00:50:33: Das hat nix mit dir zu tun in meiner Wahrnehmung.

00:50:35: und dann geht schon los.

00:50:36: Und was mache ich denn dann dahin?

00:50:37: Ich sage ja das können wir dann gucken was sich dir zeigt.

00:50:41: Aber dieses oh Gott wo ist meine Sicherheit?

00:50:43: also ich habe ja quasi irgendwie wie frei sein aber ich hab ja meine Gewohnheit und die gibt mir Sicherheit.

00:50:49: Ich hab ja mein beschissenes Leben, mein blöden Chef.

00:50:51: Aber das gibt mir Sicherheit.

00:50:53: Wenn du in diese Freiheit führst, ist immer mein erster Weg zu sagen ... In die komplette Freiheit?

00:51:00: Ja, in die Freiheit!

00:51:01: Und

00:51:02: wo stellst du das jetzt hin?

00:51:04: fährt das jetzt

00:51:05: gar nicht

00:51:06: in der einbox?

00:51:07: nicht sein will und will diese super gekühlte mit frisch luft versehen, mit riesigem futtertrock.

00:51:14: Diese box die ihm angeraten wird als schön und toll und da muss in diese box muss er rein.

00:51:20: Die wird erweitert ist doppelt so groß dreifachso groß

00:51:22: hat noch einen keller.

00:51:24: ja aber bleibt eine box.

00:51:27: und was machst du mit dem pferd?

00:51:28: sagst du jetzt okay fährt Du gehst jetzt in die Freiheit, in Räume und du suchst dir das aus.

00:51:35: Also es ist ein Wald eine Wiese, du stellst dieses Pferd...

00:51:38: Nein!

00:51:39: Das allererste ist einfach dass ich immer versuche dabei zu helfen, dass diese Box ...die gibt's ja nicht.

00:51:46: Diese Box ist nicht existent.

00:51:48: Die Leute glauben Es gibt keine Alternative.

00:51:50: wie mit der früheren Kanzlerin Sagen sie da alternativlos Ja halt es, wie du dir das einfach vorstellst.

00:51:55: Ich hab hier drei Kinder und einen Hauskredit Und dann kann ich nicht einfach den Job hinschmeißen.

00:52:00: Nö, dann mach's doch weiter.

00:52:02: Ja aber

00:52:02: will ich nicht!

00:52:04: Dann müsste sich was verändern ja?

00:52:06: Das heißt erst mal ein Gewahr sein.

00:52:08: Ich bin in der Box, ich bin gefangen und dann muss man ja bestimmen ich will das nicht.

00:52:11: Und dann kann man sagen okay dann fängt man von null an.

00:52:15: und dass was ich denn einfach mache ist erstmal dass ich sozusagen um dieses Pferd Einfach einen Raum mache.

00:52:22: Also doch eine besondere Superbox.

00:52:23: Neee einfach gar kein.

00:52:25: nur Erstmal nur den Raum Der heller leuchtet es Weil.

00:52:27: das ist ja, was wir hier immer machen.

00:52:29: Wir setzen quasi nur Scheinwerfer auf das, was du bist, was dein Körper möchte und wir geben um den Körper herum auch Scheinwärfer, dass der Körper sich mal bewegen kann wenn er möchte muss aber nicht.

00:52:41: So letztendlich ist es das einzige was ich mache.

00:52:43: Deswegen nennen wir das ja auch Lichträume, dass man um dieses Pferd dann im nächsten Schritt ganz viele Lichträumer einfach nur anstrahlt und sagt guck mal hier Das ist eine Möglichkeit für dich.

00:52:54: Und das und das, wo willst du reingehen?

00:52:57: Das heißt fürs Pferd vielleicht doch in der große Wiese mit See, mit Wald, mit Freiheit...

00:53:04: Wichtig ist es dass das Pferde sich gewahr wird.

00:53:06: ich habe hier die vollkommene Freiheit.

00:53:08: Auszuwählen

00:53:09: immer!

00:53:10: Aber ist das realistisch?

00:53:11: Ja natürlich.

00:53:12: Ist das reallistisch wenn die Mutter mit drei Kindern und ihrem Ratenkredit fürs Haus was ist die Alternative?

00:53:22: Kinder weggeben an die Oma und Opa.

00:53:25: Wer

00:53:26: sagt denn so was?

00:53:28: Nein,

00:53:28: wenn du das Beispiel genannt hast.

00:53:30: Also Mutter mit drei Kindern Hauskredit.

00:53:35: Und das ist diese enge Box in der man sich befindet.

00:53:38: Ja, die Box interessiert mich gar nicht!

00:53:41: Der Trugschluss ist, wenn ich jetzt anfange... ...in die Box zu gucken, was kann man an der Box verändern?

00:53:46: Bleibe ich immer in der Box.

00:53:47: Wenn ich jetzt sage, ach!

00:53:48: Ich baue eine neue Box.

00:53:49: Ziele, Wünsche, Träume, Bedürfnisse – ja?

00:53:52: Wo will ich hin?

00:53:53: Baue ich wieder ein neuer Box.

00:53:54: In dem Moment wo ich einfach gucke was bist du denn?

00:53:57: Weswegen bist Du hier auf der Erde in meiner Wahrnehmung?

00:54:00: Mach

00:54:00: das mal an diesem Beispiel der Mutter mit drei Kindern und dem Hypothekendalien.

00:54:05: mach das mal am Beispiel fest wie da Veränderungen oder die aus der Box kommt.

00:54:13: Sie muss ja nicht aus der Box.

00:54:14: Wenn sie für sich sagt, ich erkenne das in eine Box und will da raus ... Dann ist es das Erste, dass ich quasi ... Das habe ich erklärt mit dieser Lichtkugel sozusagen.

00:54:22: Das kann man schwer erklären.

00:54:23: Aber dass man erst mal dabei hilft ein Gewahr sein zu kriegen, wer bin ich eigentlich wirklich?

00:54:28: Also das ist ja für viele dieser erste Schritt.

00:54:31: Raus aus dem Körper im Sinne von.

00:54:33: Ich bin ein Verstand, ich bin ein Körper, ich Bin abhängig, ich muss das tun weil ich hab Berner Ratenkredit.

00:54:39: Also, was hätte ich schon alles erzählen können?

00:54:41: Was wir hier hatten mit wie viel Verpflichtung und was weiß ich nicht.

00:54:45: Alles ja.

00:54:46: also da würde ich auch sagen gut Da hätte ein anderer gesagt da gibt's keine andere Möglichkeit das musst du so durchziehen.

00:54:52: es gibt immer Möglichkeiten also erst mal das Bewusstsein zu haben okay Ich bin ein freies Wesen dass er das höchste worum es geht.

00:54:58: Ja ich habe eine freie Selbstbestimmung Und ganz egal was da anscheinend war ein Problem drum herum ist darum gehts jetzt nicht Es geht erstmal drum.

00:55:05: ich erkenne mich als freies wesen Und dann gucke ich ja einfach nur, völlig egal was die Leute haben oder was sie wollen.

00:55:11: Was sind in meiner Wahrnehmung deren Auslebensräume?

00:55:14: Wo gehörst du hin?

00:55:15: Warum bist du

00:55:16: hier?".

00:55:16: Das kann man sich vorstellen.

00:55:17: wie?

00:55:17: du hast wirklich um diese Mutter?

00:55:19: da sind drei Kinder nicht das ist das Haus nicht dass es nur diese mutter.

00:55:22: So geht's doch nicht um scheinbare Probleme.

00:55:24: Sie wieder verstand sondern nur sie als Wesen.

00:55:27: so und dann guck ich sozusagen welche Lichtkreise wenn man sich das vorstellen kann wieso lichtkugeln sind jetzt um sie herum und die gehen ja in die Unendlichkeit.

00:55:36: Und jetzt kann ich es am leichtesten machen, indem ich eine Lichtkugel nehme die dicht an ihr dran ist.

00:55:41: Ja?

00:55:42: Wo sie sagen könnte ah da kann ich ja einfach reingehen.

00:55:45: Wenn ich zum Beispiel sage du bist hier um ganz besondere alternative Heilkräuter Methoden in die Welt zu tragen und sagt sie vielleicht ach ich interessiere mich sowieso für Kräuter ich habe auch einen Kräuter bei.

00:55:56: ich sag guck mal super machst du sowieso dann film das doch mal nur stellst du das auf den Kanal.

00:56:00: jetzt mal ein ganz blödes Beispiel.

00:56:02: ja nur dass man's verstehen kann also etwas was ihr naheliegend ist.

00:56:06: Und andere, den zeige ich dann sozusagen, wo es wirklich hingeht für die großen Kugeln?

00:56:11: Aber das heißt ... Die Mutter mit drei Kindern bleibt in ihrem Haus mit dem Ratenkredit und in drei Kindern und findet für sich eine Lösung aus dieser

00:56:23: Verantwortung,

00:56:24: Zuständigkeit

00:56:25: oder diese

00:56:26: Abhängigkeit zu verändern, indem sie für sich selber was schafft.

00:56:31: Es kann sein, dass die Frau mit den drei Kindern das Haus verkauft weil sie feststellt hier gehöre ich gar nicht hin.

00:56:37: Das ist eine Belastung die wurde mir aufgedrückt.

00:56:39: und es kann sein dass sie denn sogar noch das Hausverkauf mit gewinnen als Beispiel!

00:56:44: Es kann seien, dass ihre Kinder auch ein Teil sind von Auslebensaufgaben, dass sie zum beispiel auch gewisse Angebote gemeinsam mit den Kindern machen können Wenn sie sagen, ich hab drei Kinder.

00:56:54: Vielleicht gibt's was, wo deine drei Kinder gemeinsam mit anderen Kindern und Erwachsenen ein Angebot schaffen?

00:57:00: Wo ihr in eurer Freizeit gegen Geld etwas miteinander für andere tut.

00:57:06: Das ist aber wieder Veränderung.

00:57:07: Ich habe da ein paar Filme gesehen, wo Leute, die studiert haben oder irgendwas ... Mit dem gar nicht zurechtgekommen sind.

00:57:14: Aber eben aus eigenen Ansprüchen oder aus der eigenen, Hamsterrad nimmt man das ja heute immer.

00:57:23: Einfach aus diesem Hamsterrat und dieser Gewohnheit so auszusteigen, die dann mit ihren Kindern irgendwo auf einen Biohof gehen oder irgendwo in eine dörfliche Gemeinschaft.

00:57:35: Ist auch ein Hamsterratt fast immer?

00:57:37: Ja.

00:57:38: aber wenn man in so einer Umgebung ist, die eben anders ist wo die Leute sagen also nee jetzt mache ich hier relativ einfache Sachen ausmisten Und Ernten und Pflanzen.

00:57:52: Den Kindern geht's gut, die haben hier andere Kinder.

00:57:54: Die haben Tiere auf dem Hof.

00:57:56: Das Leben komplett ändern und sagen ... Das war für mich die beste Entscheidung meines Lebens aus diesem anderen Business auszusteigen.

00:58:05: Und jetzt hier irgendwas zu machen.

00:58:08: was mir näherkommt oder was ich eigentlich auch bin.

00:58:11: Und ich hab so ein tolles Gefühl, wenn ich Sachen einpflanze, wenn Ich die Ehre spüre.

00:58:17: Wenn ich da selber

00:58:19: ... Ist alles verstand?

00:58:21: Weil das ist ja das, was ich immer sage als Einziger hier weltweit und dafür kriege ich auch mal einen auf den Sack.

00:58:28: Die Verführung ist genauso die positive Emotionen Liebe Freude Glück Erfüllung.

00:58:36: Da wo alle hin wollen Ja Und die sagen immer, ja ist schon klar Angst und Gier.

00:58:41: Und diese bösen Sachen und so Sorgenprobleme da wollen wir weg.

00:58:45: Wir wollen jetzt in Schöne.

00:58:46: Und das Schönen stellt sich jeder anders vor.

00:58:48: Das ist für den einen am vulgarischen Strand liegen.

00:58:51: Sich von einer kleinen Bulgarin pflegen lassen für günstiges Geld quasi nochmal andere Leute ein bisschen ausbeuten zum Beispiel oder dann eben bei so einem Biobauernhof zu sein weil denn ist man so fröhlich und so glücklich.

00:59:03: mich interessiert nur wer bist du?

00:59:05: Warum bist du hier?

00:59:06: was ist deine Aufgabe?

00:59:07: Das kann sein, dass du zum Beispiel nach Düsseldorf gehörst in Problemviertel weil du eine Art von Lichtworker bist.

00:59:16: Jetzt kannst du sagen ich habe ich will auf dem Biohof?

00:59:18: Ja dann geht auch auf den Biohof!

00:59:19: Ich kann dir nur sagen was in meiner Wahrnehmung deine Aufgaben hier sind.

00:59:23: Aber das ist doch deine Inspiration oder deiner Wahrnehnung... Was für denen das richtig

00:59:28: ist?!

00:59:28: Wie mache ich das denn?

00:59:29: Keine Ahnung.

00:59:29: Habe ich hier so ein Roulette-Tisch oder so'n Glücksrad?

00:59:32: Keiner Ahnung!

00:59:32: Da sage ich jetzt kommt der Dieter oder Dieta hier Stripdiesklub in Las Vegas eröffnen.

00:59:38: Gucke sozusagen einfach nur in das, was du bist und sage dir das dann.

00:59:43: Aber das entscheidest Du ja oder dein Geist?

00:59:46: Nein!

00:59:47: Ich frage Dich jetzt, was möchtest Du?

00:59:48: Jetzt sagst Du mir etwas.

00:59:49: Und genauso mache ich das mit den anderen auch.

00:59:50: Ich fraGE die energetisch Was bist Du?

00:59:53: Was hast Du hier zu tun?

00:59:53: Was sind Deine wichtigsten Aufgaben?

00:59:56: So...und komischerweise merken die Leute her, oh da gibt es eine Resonanz.

01:00:01: Das ist immer das Gleiche Es gibt die Resonanz wobei Resonance ja nix... Da müsste ich wieder erklären, aber so kann man es am leichtesten verstehen.

01:00:08: Man hat einerseits diesen Sog und merkt, da zieht mich was hin ... Und sofort hast du den Fremdverstand, der sagt, nee das geht nicht!

01:00:16: Weil ich habe ja drei Kinder oder ich hab mein Haus... Oder ich bin ja zu dick, ich bin zu dünn, klein, groß, ich kann das nicht.

01:00:21: Ich hab das nicht gelernt.

01:00:22: Das hast du immer.

01:00:24: Die Frage ist ja, spürst du diesen Sohg?

01:00:26: Du hast etwas, was der Verstand nicht erklären kann.

01:00:29: Der muss der Sog größer sein.

01:00:32: als die Veränderung oder das sich verändert.

01:00:35: Der

01:00:35: Sog muss nur da sein, weil der Sog ist alles worum es geht?

01:00:38: Aber

01:00:39: die Verändigung sagt dann jetzt aus meinem Schneckenhaus raus und ich habe einen schönen Garten oder so würde ich das verlassen.

01:00:46: Veränderungen ist der Soag!

01:00:49: Das ist ja was die Leute nicht verstehen, Veränderungsleben.

01:00:53: Es gibt nichts, gar nix lebendiges Pflanzen, Tiere, Menschenkörper, die jetzt gleich sind wie jetzt.

01:00:59: Gibt's nicht.

01:01:00: Alles ist jetzt anders als jetzt.

01:01:03: Alles ist jederzeit in Veränderung, Bewegung und Wasser.

01:01:06: Wenn du im See siehst oder so was, glaubst du das steht still?

01:01:10: Nein.

01:01:12: Oder blatt!

01:01:13: Das merke ich an meiner Regentonne, die ich jetzt immer gehe, wenn es so heißt oder so, dass sich das Wasser auch verändert hat.

01:01:21: Wasser ist ja auch Leben.

01:01:22: Ja, wenn man das versteht, Veränderungen ist gleich Leben.

01:01:25: Und mit der Reaktion, die erzielt hat mit den Vorträgen wie die Leute Veränderungshassen ... Oh Gott, er verinnern.

01:01:32: Dann merkst du die sind ja abseits des Lebens!

01:01:35: Also ich

01:01:35: will gar nicht nur sagen dass sie das hassen aber für die ist es so ein Quantensprung.

01:01:40: Veränderungen.

01:01:40: wie viele

01:01:41: Leute kennst du?

01:01:41: Die sagen jetzt kommt wieder eine neue Technik auf der Arbeit Jetzt habe ich wieder ne neue Führungskraft.

01:01:46: Die Leute wollen wenn Sie ganz ehrlich sind immer ihren gleichen Stiefel machen und sie wollen den selbstbestimmt machen.

01:01:53: Sie wollen möglichst immer wissen, was jetzt schon morgen passiert.

01:01:56: Deswegen sind die meisten angestellt, weil sie einfach ein sicheres Gehalt haben

01:02:00: wollen.".

01:02:02: Deswegen trauen sich doch so wenig in die Selbstständigkeit, weil sie sagen oh Gott ja was.

01:02:05: Wie geht das?

01:02:05: und Kunden selbst besorgen?

01:02:07: Und oh Gott Ja frei sein!

01:02:08: Verrückt wie frei

01:02:09: sein?!

01:02:10: Das haben die nicht gelernt.

01:02:11: Natürlich nicht.

01:02:12: du wirst ja hier auf Standardisierung geeicht.

01:02:15: deswegen dass ist das größte Problem.

01:02:17: es fängt im Hort an Kindergarten Schule Ausbildungen Studium wenn du irgendwo arbeitest das ist der Großteil des Lebens.

01:02:25: oder auch denn die Normierung in Partnerschaften in Freundschaften im Familiensein wo sind Wo hat man wirklich Freiräume, in die man selbst reingehen kann um sich da auszutesten?

01:02:36: Wenn man dann was ich heute noch mal in der Zeitung gelesen

01:02:39: habe.

01:02:40: Ja genau, da ist jemand, der eine Praxis aufmachen sollte und er hat gegen das Bauamt hier.

01:02:48: Was so passiert.

01:02:49: Ich sage mal dass eine ist ja den Sog zu finden und zu sagen ja ich sollte das machen also irgendwie auch immer kommt ja das normale Leben dann, dass einen denn auch einholt.

01:03:01: Also Verordnung Bestimmung Darf man das überhaupt?

01:03:06: Nein da müssen sie drei Parkplätze mehr haben oder da müssen Sie... nein, das geht sogar nicht!

01:03:12: Da müssen sich zwei Waschbecken haben.

01:03:14: Das ist in der Vorschrift so drin.

01:03:16: Dieses dem Sog nachgehen oder so, das ist ja auch nicht unproblematisch würde ich damit sagen ganze System oder so schlägt denn ja auf dich ein.

01:03:29: Ja, das fordert etwas und dann musst du siebenunddreißig Bögen ausfüllen und da musst du zu den Ämtern und dann sagt auch im Bau ob du so war das hier heute in dem Artikel dass der irgendwann gesagt hat ich weiß gar nicht irgendwie ob ich mich selbstständig machen kann Ich kriege nur der sagt der eine sagt das Wenn man sich beschwert und sagt, die Vorgesetze, ja ne, wieso zwei Waschbecken ist doch gar nicht nötig.

01:03:52: So dieses Wirrwarr dann diesem Sog zu folgen hat ja denn auch Grenzen, dass man hier nicht einfach so jetzt folge ich dem Sog und das mache ich das einfach mal sondern...

01:04:03: Die Frage ist ja, ist es ein lichtvoller Sog sozusagen?

01:04:05: Also kommt er aus dir selbst heraus oder ist das eine Manipulation?

01:04:08: Und wir sind hier also um im Beispiel zu bleiben lebendig unter Toten.

01:04:15: Das ist mein Bild.

01:04:16: Wir haben hier ninety-fünf Prozent Zombies.

01:04:20: Wahrscheinlich sind sogar noch ein bisschen mehr, wenn man genauer reinguckt und genauso fühlt sich das an.

01:04:25: Man ist ja in einer Welt von Standardisierung Normierung Von Unfreiheit Von Unlebendigkeit.

01:04:32: So und da muss man wissen Wenn man als lebendiges Wesen hingeht Ja Und man macht eben nicht so kann man bei Zombies auch machen Man tult so als ob man auch ein Zombie ist Machen ja viele auch.

01:04:44: Und wenn ich denen sage, du bist kein Zombie.

01:04:46: Sondern du bist jemand der lebendig ist und der Räume schaffen dann für andere.

01:04:50: Dann passiert häufig dass die Zombies das sehen und sagen oh da hab' ich Beute!

01:04:55: Und dann kommt das Bauabend und alles Mögliche.

01:04:57: was haben wir hier auch an allen möglichen Sachen?

01:05:00: Und wenn man dann eben weiß ey es ist mein Weg das ist meins was ich je gehe ja im Sinne von Franz Kafka er hat ja auch mal so einen schönen Satz gesagt habe ich heute in der Landeszeitung gelesen.

01:05:11: Du bist ein Heini

01:05:13: Ja, aber das war für mich immer dieses Beispiel sei wie Wasser.

01:05:17: Das kam ja irgendwann zu mir und dann war irgendwann klar was das heißt.

01:05:19: Ja klar, Wasser kannst du nicht aufhalten.

01:05:22: Unmöglich!

01:05:23: Du kannst Wasser nicht aufhalten.

01:05:25: Du kannst

01:05:25: Staudämme bauen?

01:05:28: Genau, dann geht das Wasser quasi in die Erde oder das Wasser wird vom Regedrunken irgendwo anders ausgepinkelt.

01:05:35: Das Wasser wird von Zustand verändert Ja, und das fließt woanders hin.

01:05:42: Und wenn du das weißt, was soll mir hier passieren?

01:05:45: Wenn ich mein Ding genauso mache wie ich geschöpft bin, wofür ich da bin... Was soll mehr hier

01:05:51: passieren?!

01:05:52: Es kann nichts passieren!

01:05:54: Aber es geht am leichtesten in Gemeinschaft.

01:05:56: Da haben wir auch eine neue Lichtfamilie die kostenfrei.

01:05:58: Kann jeder mal klicken bei uns im Internet.

01:06:01: Wo wir uns quasi am Dienstag dann auch, also heute am Podcast-Tag denn auch von siebzehn bis acht zu nur immer treffen mit der Katharina.

01:06:08: Und wo man sich noch energetisch verbinden kann Weil auch unser Auftrag ist, mehr Leute miteinander zu verbinden und Unterstützung zu bieten über alles Mögliche.

01:06:17: Das geht natürlich leichter in Gemeinschaft.

01:06:19: Und wenn man bereit ist, zu sagen ich möchte jetzt wirklich mich ausleben und merke dass dieser Sog quasi gar nicht mehr weggeht das dieses Zahnpasta-Tubenbeispiel.

01:06:30: Wenn du die Zahnpasste aus der Zube gedrückt hast, du kriegst sie nicht mehr rein.

01:06:35: Was sind das für ein Prinzip?

01:06:37: Wir müssen mal Schluss machen.

01:06:40: Wenn ich dir oder anderen sage, wofür sie in meiner Wahrnehmung da sind und Sie merken auf einmal, was passiert hier gerade?

01:06:46: Das lässt sich nicht mehr los!

01:06:48: Dann gibt es kein Zurück mehr.

01:06:50: Aber wo hast du das mit der Zahnpasser?

01:06:52: Das ist so ein bekanntes Beispiel hier ja klar... Ich bin

01:06:55: nicht zu alt dafür.

01:07:00: Gut, also es war ja immer wieder ganz umfangreich heute.

01:07:03: Also

01:07:03: was für Veränderungen gibt's denn jetzt in deinem Leben die du durchlässt und was wir gewohnheiten?

01:07:07: hörst du den jetzt auf?

01:07:10: Da werden wir garantiert ohne nicht drüber sprechen.

01:07:14: Das schrei ich doch nicht in den Äther.

01:07:18: Doch

01:07:18: muss man!

01:07:19: Aber

01:07:20: das ist übrigens ein Grundproblem von den meisten.

01:07:22: War ja auch von meinem Fremdverstand früher ein Grund Problem zu sagen Ich bin einer der größten Highlights hier auf der Erde.

01:07:28: Ich kann dir sagen, warum du wirklich hier bist.

01:07:30: Andere verarschen dich

01:07:31: nur.".

01:07:32: Das war für meinen Verstand ganz schlimm, weil er gesagt hat, kannst du nicht sagen wie arrogant ist das?

01:07:36: Und das Reine hat mir immer gesagt wenn du dich nicht zeigst als dass was du bist und du lässt zu, dass sich überall das Unlichte zeigt ja wie soll denn hier eine Veränderung geschehen sozusagen?

01:07:47: Also wenn Jesus oder andere nicht irgendwann gesagt hätten so ich marschier jetzt mal...

01:07:51: Nicht schon wieder Jesus dann fange ich mit der LZ an.

01:07:54: Ja

01:07:54: es auch gut!

01:07:57: Trage das, was für mich Wahrheit ist nach draußen.

01:08:00: Ganz egal ob die Leute sagen es gut oder schlecht wenn man das nicht macht ja wie soll denn irgendwie eine Veränderung geschehen?

01:08:06: Also warum lassen sich die Leute diese politischen Verhältnisse hier bieten?

01:08:09: weil sie in Gewohnheiten sind und die Gewohnheit besagt was?

01:08:13: Ahja!

01:08:13: Die politischen Behältnisse gefallen mir nicht.

01:08:16: aber wann ist die nächste Wahl?

01:08:18: Ah ok!

01:08:19: So

01:08:19: so ist das Prinzip.

01:08:20: Ja Oder mein Chef dir gefällt mir nicht.

01:08:22: Wie lange hat der eigentlich noch bis zum Ruhisch?

01:08:23: Also sind ja nur noch vier Jahre Das ist ja super.

01:08:26: Oder wie lange habe ich noch bis zur Rente?

01:08:27: Alter, das schaffe ich auch.

01:08:32: Du hast einen langen Weg vor dir!

01:08:33: Ich wünsche dir alle Daumen dieser Welt.

01:08:36: Brauchst du nicht?

01:08:36: Nein.

01:08:39: Weil es gar nicht wichtig ist ob was passiert und was passiert.

01:08:42: Das ist ja wieder das, was die meisten nicht verstehen.

01:08:44: Die sagen Ja... Es muss ja dann etwas passieren.

01:08:46: Nein!

01:08:48: Und die Aufgabe von allen anderen wirklichen oder sehen hier ist Räume zu öffnen und zu schaffen.

01:08:52: Ob die einer annimmt oder nicht, ist nicht wichtig!

01:08:56: Das werden wir ja in den nächsten Wochen und Monaten erfahren.

01:08:59: Ich bin ganz gespannt darauf.

01:09:01: Vielleicht die Leute

01:09:02: da draußen auch... Mit dem Morübenbiet?

01:09:05: Ja mit

01:09:06: was?!

01:09:06: Mit

01:09:06: meinem Morümbüt sowieso.

01:09:10: Ich will jetzt also nicht vom Maya-Prinzip nochmal wieder etwas erzählen.

01:09:14: Aber am nächsten Mal.

01:09:15: Ich habe das jetzt in Beobachtung Drei Schwestern, Prinzip der Mayas bei der Kultivierung von Pflanzen.

01:09:24: Dann irgendwann noch

01:09:25: mal

01:09:26: die Leute aufklären was denn daraus geworden ist.

01:09:28: Also vielleicht ein Geheimnis.

01:09:29: Das

01:09:29: stimmt also wenn ihr aufgeklärt werden wollt?

01:09:31: Wenn ihr wissen wollt wie das mit dem Bienchen und Blümchen ist

01:09:34: bleibt dran, lasst einen

01:09:35: Abo da

01:09:36: und hört mal wieder rein.

01:09:38: Ich wünsch euch was da draußen!

01:09:40: Ciao.

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