Gemeinschaft (Folge 3)
Shownotes
Wie wirkt Natur zusammen? Was braucht sie für sich, was gibt sie anderen? Das und VIELES MEHR erfährst du in DIESER Folge.
Du möchtest deine Pflanzen zu Hause LICHTerfüllen lassen? Sprich zu Beginn dieses HörLICHTs »:LICHTerfülLICHT:PflanzLICHT«, und deine Pflanzen bei dir zu Hause im Haus/in der Wohnung, auf deinem Balkon/deiner Terrasse/in deinem Garten erhalten für die GESAMTE Zeit der HörLICHT-Folge hochfrequente LICHTfülle-Energie zur Pflanzenkörper-Stärkung. Du kannst sie SO OFT abspielen, wie du magst. Tipp: Einzelne Pflanzen LICHTerfüllen lassen mit »:LICHTerfülLICHT:PflanzennameLICHT« (hier dann den Pflanzennamen einfügen mit LICHT am Ende), das HörLICHT NEBEN der Pflanze laufen lassen, es gern auch Mehrfachwiederholung stellen (geht auch mit TON AUS), und wahrnehmen, was sich hierdurch ggf. ändert.
Transkript anzeigen
00:00:02: Wirklich natürlich.
00:00:04: Das hör' licht für alle, die Pflanzen lieben, Obst, Gemüse und und.
00:00:14: Schön, dass wir wieder dabei
00:00:15: sind.
00:00:15: Ja, guck mal, hab ich dich schon angeklatscht.
00:00:18: Ich bin richtig wach jetzt, muss ich sagen.
00:00:21: Weihnachten vorbei, jetzt können wir starten.
00:00:24: Ja, du kannst ja auch noch mal ins Eisbad gehen.
00:00:27: Nein, danke.
00:00:29: Ja, also heute ist es wieder soweit.
00:00:32: Wir sind wieder bei Wirklich natürlich.
00:00:34: Und ihr wisst ja, ihr könnt ja eure Pflanzen während der ganzen Podcastfolge auch Licht erfüllen lassen.
00:00:39: Müsst ihr einfach Licht erfülligt, Pflanzlicht sagen oder Licht erfülligt, Orchideelicht, wenn ihr das für eine Orchidee oder eine Pflanze oder eine Rose haben möchtet.
00:00:47: Es gilt natürlich nicht für tätowierte Pflanzen.
00:00:49: Also wenn euer Mann quasi eine ganz große Rose mit eurem Namen da drauf auf dem Rücken hat, dann wächst die wahrscheinlich nicht mehr.
00:00:56: Nur in die Breite irgendwann.
00:00:57: Ja, aber Rosen ist, glaube ich.
00:00:59: im Moment auch nicht so das Thema.
00:01:01: Ja, aber der Podcast ist sehr schön.
00:01:03: Mich interessiert die Zeit hier immer nicht, weil die Podcast hören die Leute ja immer irgendwann, vielleicht doch im Sommer.
00:01:11: Und ich finde es immer irritierend, wenn ich irgendwas höre und dann geht es um den Sommer, aber ich bin im Winter.
00:01:17: Und deswegen verabschiede ich mich immer mehr von der Zeit, weil es für mich nicht wesentlich ist, ob jetzt Weihnachten ist oder Sommer oder welche Sachen.
00:01:24: Weil das ist irrelevant, weil wir machen es ja sozusagen für die Zeitlosigkeit.
00:01:28: Aber bist du dir sicher, dass die Leute im Sommer sich das alles noch mal anhören
00:01:31: wollen?
00:01:33: Es gibt ja neue Leute sozusagen, die uns dann neu entdecken und die hören das dann im Sommer.
00:01:37: Auch
00:01:38: nicht schlecht.
00:01:39: Vielleicht sagen sie dann natürlich auch schön, dass wir über den Winter reden.
00:01:42: Ich freue mich schon auf den Winter, wenn das dann alles so krall ist.
00:01:44: Und die Natur ja scheinbar gar nicht mehr aktiv ist.
00:01:48: Ja, stimmt.
00:01:49: Aber ist ja gar nicht so.
00:01:52: Nicht aktiv heißt ja Ruhrphase, die Pflanzen, die Bäume.
00:01:57: Ruhepfeiser hast du ja nicht inaktiv.
00:01:59: Ja, aber das ist es ja eben.
00:02:00: Also, wenn man sich mal jetzt so umschaut, dann würde man ja sagen, ja, da wächst ja nichts.
00:02:05: Da stimmt.
00:02:05: Da ist ja nichts.
00:02:07: Ja, aber das ist ja nur das Offensichtliche.
00:02:09: Was passiert denn eigentlich alles im Boden oder in den Pflanzen selber oder im Baum?
00:02:14: Jetzt kann man ja nicht sagen, ja, da ist ein Baum und eigentlich ist der jetzt auf Pause gestellt, weil der hat ja keine Blätter mehr.
00:02:20: Da passiert ja nichts.
00:02:23: Das ist ja das, glaube ich, was viele so haben, wenn die dann in die Natur gucken und sagen, ja, der Winter ist ja eigentlich kark.
00:02:29: Dass ja alles tot, da passiert ja gar nix.
00:02:32: So habe ich auch mal gedacht, als ich denn so einen Baum im Winter gesehen habe, wenn ich das Kind aus eigentlich ein schöner Baum habe, aber es ist ja Winter und ich habe ja einen Kaminofen zu Hause und so einen Baum, dann habe ich das mal so abgeschätzt.
00:02:46: Na ja, gut, so zwei Winter würde der wohl durchheizen.
00:02:50: Und im Frühjahr oder im Sommer.
00:02:52: Wenn man diesen Baum so sieht, wie er erstrahlt und wie er so so Buschikos im Leben steht oder so, ist das nicht schön oder so.
00:03:02: Den muss man doch erhalten.
00:03:03: Guck dir das mal an, was dieser Baum leistet.
00:03:07: Ja, aber das ist ja auch schon wieder eine schöne Brücke, weil wir hier auch immer ein bisschen über nicht nur die Natur sprechen wollen, sondern deswegen heißen wir wirklich natürlich.
00:03:13: Und das natürliche ist ja quasi auch der Mensch oder der Menschenkörper.
00:03:17: Und es gibt ja eben ganz viele Verbindungen zwischen der Natur.
00:03:21: Und uns hier im Menschenkörper.
00:03:23: Weil man das ja häufig trennt.
00:03:25: Deswegen heißt es ja auch Umwelt.
00:03:28: Also das ist die Welt um uns herum.
00:03:30: Das fragt mich schon der Wahnsinn.
00:03:33: Ja, das ist die Umwelt.
00:03:33: Nee, das ist für mich ja immer eine Mitwelt.
00:03:36: Ja, wir sind ja, das wird ja häufig vergessen, wir sehen hier einen Teil in der Tour.
00:03:41: Und ich weiß ja auch mal im alten Job, dass man... Bereich der Baulandentwicklung immer gesagt ja und die Natur darf nicht zu kurz kommen.
00:03:50: Und dann stellen wir dann mal so aus Alibi Funktion in so ein Baugebiet einmal an die Straße ein paar Bäume hin.
00:03:57: Das sieht ja ganz schön aus und dann haben wir ja auch Natur.
00:04:00: Ja.
00:04:01: So und was heißt das?
00:04:06: Natur ja und da gibt es dann ja Fortschritte.
00:04:11: Man muss so viel Pflanzen darstellen, man muss so viel Grünfläche darstellen, wo ist nicht so ganz wichtig, wir haben da so ein Auftrag in der Natur.
00:04:22: Und dann stellt man wieder fest, dass in diesen ganzen Verordnung irgendwie der Mensch zu kurz kommt, weil der Mensch ist nicht gefordert.
00:04:30: Ob der Mensch nun in solch einer Kakenlandschaft zurechtkommt, Das interessiert die Verordnung überhaupt nicht.
00:04:38: Ja, es geht ja nicht nur um die Verordnung, sondern grundsätzlich um dieses allgemeine Bild, was der Mensch so hat.
00:04:44: Also wir meinen ja auch, wir sind jetzt hier drin.
00:04:47: Aber in meiner Wahrnehmung sind wir nicht drin, sondern wir sind draußen.
00:04:50: Gut, das kann ich immer wieder.
00:04:51: Weil wir sind hier in einem Raum, der hat ja mit Natur nichts zu tun.
00:04:56: Und selbst wenn das jetzt hier ein komplettes Holzhaus wäre, würde ich trotzdem sagen, ja, aber das ist ja kein lebendiges Holz mehr.
00:05:01: Das ist ja nicht mehr per Wurzeln an die Erde angebunden.
00:05:05: Und das, was der Mensch eben so meint, er sagt, wir haben jetzt unser drin, dass das wohl liegt zu Hause.
00:05:10: Also jeder würde ja sagen, ich habe ein Zuhause.
00:05:13: Aber das Zuhause des Menschenkörpers ist ja nun mal die Natur und das ist ja das draußen.
00:05:18: Das ist ja nicht das drin.
00:05:19: Das heißt, du kapselst den Körper, der ja aus der Erde entsteht.
00:05:24: Der Luft braucht, der Feuer im Sinne von Temperatur braucht, um sich zu regeln.
00:05:29: Der Wasser braucht im Sinne von Blut und allen Flüssigkeiten.
00:05:33: Also der ja nur offensichtlich eben kein Stein ist.
00:05:38: Und vergisst den Sauerstoff nicht.
00:05:39: Also die frische Luft, Sauerstoff, dass die Lungen wollen ja was zu tun haben und nicht nur Heizungsluft einatmen oder so schön so ein Kaminofen ja ist.
00:05:48: Und so kann man ja gut beeinstaufen.
00:05:52: Aber wir müssen raus.
00:05:54: Wir müssen uns aufmachen, dass die Jacke aufmachen, den Körper den Körper mal rauslassen und mal durchatmen.
00:06:05: Das tut gut.
00:06:06: Ja, aber warum ist es so, dass man das gar nicht mehr so wahrnimmt?
00:06:10: Also wenn die Leute denn mal Zimmerpflanzen haben, ist das ja schon mal ein Fortschritt.
00:06:16: Normalerweise müsste es ja so sein, dass man die ganze Wohnung voller Pflanzen hat.
00:06:20: Dass du so viele Pflanzen wie möglich da sind.
00:06:21: Also natürlich, wo es passt im Keller, das ist schwierig dann halt, ne?
00:06:25: So, weil du ja viel natürliches Licht brauchst.
00:06:27: Aber ansonsten ist das ja eigentlich etwas Normales, dass du sagst, ich hole mir eigentlich mein Zuhause, was draußen ist, wieder nach drin.
00:06:34: Ja, das kann man nicht nur machen, sondern das sollte man auch tun.
00:06:37: Ja.
00:06:38: Und wir stellen hier immer fest, wenn wir mal woanders unterwegs sind, dass wir uns gar nicht so wohl fühlen, also dass wir sagen, oh Gott, hier fehlt was.
00:06:47: Das ist so kalt, das ist so, was ist los, mein Körper, mein Körper da.
00:06:53: Und dann stellen wir wieder fest, dass die Pflanzenfeldwelt fehlt, dass da Kunststoffblumen stehen, dass da irgendein anderes Gedöns rumsteht.
00:07:03: Aber dass die Natur in diesen Räumen oder bei diesen Menschen gar nicht vorkommt, dass sie nicht ins Haus geholt werden, obwohl das so wichtig ist.
00:07:11: Das hat damit zu tun, dass der menschliche Körper Resonanzkörper braucht im Außen.
00:07:16: Das kann man sich hervorstellen, wie du bist eine Stimmgabel und gehst in ein Geschäft mit ganz vielen Musikinstrumenten und wirst jetzt angeschlagen.
00:07:27: Dann wird es irgendein Musikinstrument geben, seiten Instrument ist wahrscheinlich, was dann darauf reagiert.
00:07:34: Was auf diesen Klang reagiert, das heißt mit dem Klang schwingst du andere Seiten an, obwohl du die gar nicht berührst.
00:07:41: Da könnte man ja auch sagen, warum ist das denn so?
00:07:43: Und so ist das beim Menschenkörper ja auch.
00:07:45: Es ist ein Riesenunterschied, ob du mit deiner Menschenhand Stein anfasst oder ein Baum oder eine Pflanze oder eine Schnittblume oder eine Topfblume.
00:07:55: Das kann man selbst über die Hand, über die Außenfläche, also über die Haut dann spüren.
00:08:01: Weil der Menschenkörper sucht natürlich immer die Verbindung wieder erstens zu anderen Menschenkörpern, um da zu helfen oder um Sachen zu empfangen, aber so ist es mit der Natur auch.
00:08:09: Ja, bei mir ist es, glaube ich, gar nicht so bewusst durch den Verstand, dass ich jetzt sage, ok, ok, ok, ich scann das mal ab und hier fehlt mir diese Pflanze, jene Pflanze aus optischen Gründen, sondern ich fühle, ich fühle das.
00:08:23: Vielleicht habe ich dann auch den Hang zu meinen Gemüse beten oder auch zur Natur oder zu Pflanzen, denen es nicht so gut geht, dass ich irgendwie, ich weiß nicht, ich kann das eigentlich gar nicht beschreiben.
00:08:34: Das ist irgendwie so ein innerer Fluss, der jetzt irgendwie sich wohlfühlt oder unwohlfühlt, dann, wenn so was fehlt, dass, keine Ahnung, ich kann das also vom Verstand her gar nicht beschreiben.
00:08:49: Ja, wie beschreibt man vom Verstand her Liebe, Freiheit?
00:08:54: Ja, aber Wohlfühlen kann man ja...
00:08:57: Das ist ja kein Wohlfühlen, was du da hast.
00:08:59: Das ist ja das, was wir hier permanent haben, weil wir immer wieder sagen, ja, wir freuen uns ja nicht.
00:09:04: Also ich freue mich nicht, wenn die jetzt, kann letztens auch Anfragen bei uns, ob wir so eine Art Sterbebegleitungshilfe machen, damit man leicht aus dem Körper aussteigen kann, keine Schmerzen und so was haben kann.
00:09:15: So, und wenn das dann eben relativ zeitnah klappt, dann habe ich jetzt zum Beispiel nicht diese Freude.
00:09:23: könnte man ja eigentlich haben, da sagst du so, da hast du Menschen, die leiden, so eigentlich ist es schon längst Zeit, dass sie endlich gehen dürfen, aber sie kommen nicht aus dem Körper raus, der Körper, das ist so.
00:09:34: Und dann klappt es, das ist ja eigentlich was total Schönes.
00:09:36: dann, weil das ja eine Befreiung ist dann auch, wenn es vor allem selbstbestimmt ist.
00:09:41: Aber das kannst du nicht, das was wir quasi hier so machen, das auch energetische, du kannst es nicht mit einem Menschenwort beschreiben, du kannst nicht sagen, ich freue mich.
00:09:49: Na ja gut, ich bin da ja nun nicht.
00:09:52: Der Energietransporteur, so empfinde ich das jedenfalls.
00:09:56: Aber im Bereich der Pflanzen ist das einfach, wie ich eben schon gesagt habe, nicht so zu beschreiben.
00:10:03: Aber für mich ist das schon Freude.
00:10:06: Also wenn ich in meinem Gemüse oder wenn ich den Pflanzen geholfen habe oder wenn ich einen Tipp gegeben habe, wie man irgendwelchen Pflanzen helfen kann und wenn ich sehe, dass sie sich wohlfühlen oder so, das ist für mich ein gutes Gefühl.
00:10:20: Kann man nicht so beschreiben, nimmt man auch nicht so ganz richtig wahr oder taktet das ein, dass man sagt, da habe ich mal wieder drei Striche was Gutes getan.
00:10:29: Ja, aber es ist eine Begrenzung.
00:10:31: Also wenn man sich dessen mal gewahr wird, wie begrenzend, also alle in Anführungsstrichen Körperemotionen sind, dann willst du das gar nicht mehr.
00:10:39: Das kann man nämlich am schönsten mit dem Orgasmus beschreiben.
00:10:42: Stell dir so eine Pyramide vor, ein Dreieck oder ein Vulkan.
00:10:47: Und da läuft es oben hin natürlich spitzt zu.
00:10:49: Und irgendwo endet das.
00:10:50: Aber das ist nicht das jetzt kein offene Vulkan.
00:10:52: Der ist geschlossen, dieses Dreieck.
00:10:53: Und von unten steigt jetzt quasi etwas hoch.
00:10:57: Ja, jetzt könnte man sagen erst mal, das ist irgendwie so eine ganz leichte, eine Heiterkeit.
00:11:03: Wärme.
00:11:03: Wärme.
00:11:04: Ja, und das geht immer höher.
00:11:05: Und dann wird es irgendwann so Freude und Erregung und Lust.
00:11:09: Und irgendwo oben hast du denn die Explosion als Orgasmus oder als dieses Gefühl von Ich habe den Marathon jetzt geschafft.
00:11:16: Ich laufe durch die Ziellinie.
00:11:18: Also irgendetwas, wo du sagst, das ist es jetzt.
00:11:21: Was passiert denn mit diesem Gefühl danach?
00:11:24: Es verpufft.
00:11:25: Es verpufft sehr schnell wieder.
00:11:27: Das heißt, diese Flüssigkeit, diese Freude, Begeisterung, da schießt jetzt nach oben an die Decke, hat den Höhepunkt und dann läuft es an den Seiten wieder runter.
00:11:37: Und das ist nämlich etwas anderes.
00:11:39: als wenn man sich in diese Ausdehnung begibt, weil die niemals endet.
00:11:43: Also, wenn du dich mal neben eine Pflanze stellst oder setzt und machst einfach noch mal die Augen zu und machst mal gar nichts, dann wirst du irgendwann merken, dass die Pflanze sich zu dir ausstreckt.
00:11:53: Das ist nämlich das, was ich bei dir sehe bei den Pflanzen.
00:11:57: Du gehst natürlich sehr stark auf sie zu, weil du ja was mit ihnen machst aktiv.
00:12:02: Aber einfach dieses sich hinsetzen und zu merken, die Pflanze streckt sich jetzt zu dir aus.
00:12:08: Also dann mit diesem Marathon und dann ist das Flach das Ab, nachdem man durchs Ziel gelaufen ist.
00:12:15: Das ist zwar alles irgendwo richtig, die Vorfreude zum Marathon hin zu dem Ereignis selbst, dass sich dann zuspitzt und dass man dann auch im Ziel kommt und dann den Hammermann, der ja immer dann so... Bei Kilometer, thirty-five bis thirty-eight kommt der Hammermann.
00:12:35: Ich bin ja nur zweimal gelaufen und weiß das, der dann wehtut.
00:12:38: Und der Körper sich durchringt, ist aber zu schaffen.
00:12:43: Aber ich habe nach den Marathons immer wieder festgestellt, dass das gut getan hat und dass ich eine positive Erinnerung daran habe.
00:12:51: Also für mich ist das nicht danach abgehakt und nun ist die Geschichte zu Ende, sondern das hat in meinem Körper ... Wohlwollen, dass man das geschafft hat, dass man eine eigene Stärke bewiesen hat, eben den Hammermann überwunden zu haben.
00:13:09: Aber es interessiert keinen.
00:13:10: Nein, aber für mich selbst.
00:13:11: Ja,
00:13:12: aber für den Verstand, immer nur für den Verstand.
00:13:15: Weil das ist ja das Problem, denn hast du eine Erinnerung und dieser Erinnerung ist quasi der Maßstab wieder fürs nächste Mal.
00:13:21: Das ist ja ein häufiges Problem, was wir bei Freude haben.
00:13:24: Wir freuen uns, ja?
00:13:26: Und ich kann ja sagen, also die schönsten Freuden sind ja... Für mich halt die Geburten der Kinder.
00:13:31: Aber allein das so auszudrücken, ist schon scheiße.
00:13:35: Weil das ist wie das, was ich mal gehört hatte.
00:13:37: Dann sagt eine Frau, die Hochzeit ist der schönste Tag meines Lebens gewesen.
00:13:41: Dann sag ich, du Arme.
00:13:42: Weil es geht ja nur, wer gab danach?
00:13:44: Also du hast irgendwelche freudigen Erinnerungen und sagst, das war jetzt besonders toll.
00:13:48: Und flüchtest dann wieder dahin zurück, weil es im Jetzt das nicht so gibt.
00:13:54: Weil man läuft ja irgendwann den Marathon vielleicht nicht mehr.
00:13:56: Oder man heiratiert.
00:13:57: Na gut, man kann natürlich auch mehr verraten.
00:13:59: Aber ob es denn auch so schön ist, wie am ersten Mal, weiß ich nicht.
00:14:02: Aber das ist eben diese Limitierung, wenn wir nur sagen, ich erfreue mich an der Natur, dass es immer etwas Passives ist.
00:14:08: Es ist immer passiv.
00:14:09: Ich stehe vom Baum und ich sage, du bist ein schöner Baum.
00:14:13: Was passiert dadurch?
00:14:15: Ja, aber eine innere Aufnahme dieser Pflanze und dieses warme Wohlgefühl, dass es durch den Körper geht.
00:14:26: in dem man sagt, oh Gott, der hat das geschafft und wie er sich entwickelt und die Stärke, die der Baum hat und die Ausstrahlung, die der Baum hat.
00:14:34: Ich hatte ja neulich schon mal davon berichtet, dass ich mit meiner Trampeltruppe da im Wald mal den Versuch gemacht habe, so Bäume zu umarmen und das mal wahrzunehmen.
00:14:44: Also ein Baum ist ja nicht nur schön oder so, sondern wenn man riecht und fühlt und den begreift und ihn anfasst, wie bei den ganzen Kindern müssen ja auch vieles Begreifen ist ja nur, indem sie es begreifen und anfassen und wahrnehmen.
00:15:02: und wenn man so ein Baum in den Arm nimmt und diese Borge spürt und diese Stärke, die von dem ausgeht, also das finde ich schon toll.
00:15:10: Ja, du findest das toll, was sagt der Baum?
00:15:13: Gut, den habe ich beim letzten Mal nicht genau gefragt, aber...
00:15:17: Nee, aber der Unterschied ist nämlich wirklich für mich und ich habe das ja mehrfach schon gemacht, wenn wir uns bewusst sind, dass wir ja Energie sind.
00:15:24: Und für uns gibt es ja die höchste Form der Energie, das ist die lichtfülle Energie.
00:15:28: Also das ist das, man kann sagen, die Reingöttlichkeit oder das universelle oder wie auch immer das nennen will.
00:15:33: Also Kräfte, wo du sagst, die sind so hoch energetisch, das sprengt hier jeden materiellen Körper, weil es einfach so wahnsinnig viel Energie ist.
00:15:41: Und die kann man ja sozusagen anzapfen und die kann man auch weiterleiten.
00:15:45: Also man kann sich zum Beispiel an einen Baum stellen und ohne, dass man den berührt, kann man einfach mal sagen, Licht, Füllicht.
00:15:53: Baumlicht.
00:15:54: Licht, Fülllicht, Baumlicht.
00:15:56: Wenn man Licht, Fülllicht sagt, dann füllst du einen Baum mit Energie.
00:16:01: Das ist ja das Schöne, das muss man ja keinem sagen.
00:16:03: Man steht ja jetzt nicht irgendwo in Hamburg an einem Baum und brüllt Licht, Fülllicht, Baumlicht und alle denken, dass ich mir ganz dicht.
00:16:10: Aber du wirst etwas feststellen.
00:16:12: Und zwar, wenn du den Baum nicht berührst.
00:16:14: Das habe ich noch nicht gemacht, aber ich war ja neulich wieder mal mit meiner Lieblingsenkelin.
00:16:19: Ich habe nur eine, aber mit meiner Ider unterwegs.
00:16:22: kenn ich.
00:16:23: Mit dem Nachbarhund und ich hatte ihr denn davon erzählt, dass ich ja in euren Lichträumen zu Besuch war in den unterschiedlichen.
00:16:32: und dieser Lichtraum, wenn ich dann so im Zimmer liege, ist auch was anderes.
00:16:38: Ich sag jetzt, jeder schaffen wir mal einen Lichtraum, dann oberlegt sich mal unter ein Baum, das war eine Weistanne, ins Moos.
00:16:49: Und dann habe ich mal meinen eigenen Lichtraum geschaffen, habe dann die Augen geschlossen und gerochen und gefühlt.
00:16:58: Und dann hat sich der Hund so verjacht, dass der zu mir kam, sich neben mich gesetzt hat und hat gedacht, mit mir ist irgendwas passiert.
00:17:06: Aber war trotzdem ein tolles Gefühl.
00:17:08: Ida hat natürlich auch ein bisschen verwundert, geguckt.
00:17:11: Aber so da zu liegen... Wenn dann andere Leute vorbeigekommen wären, hätten gesagt, guck mal, der alte Mann da mit dem Hut und den Federn am Hut, der ist nicht ganz dicht, aber das tut gut.
00:17:23: Dazu liegen, die Augen zu schließen, die Energie, keine Ahnung, hat mich aufgeladen.
00:17:31: Ja, und du hast andere aufgeladen.
00:17:34: Das ist der Unterschied, wenn man aus einem Mangel kommt und sagt, ich will Freude haben.
00:17:38: Das ist so typisch menschlich.
00:17:40: Ich will mich freuen.
00:17:41: Ich will Glück haben.
00:17:43: Ich will, dass es mir gut geht.
00:17:44: Ich will zufrieden sein.
00:17:44: Ich will erfolgreich sein, was auch immer.
00:17:47: Ich, ich, ich.
00:17:49: Ich war im Wald, mir geht es richtig gut.
00:17:51: Das ist immer der Verstand.
00:17:52: Der Verstand will immer, dass es mir gut geht.
00:17:56: Wenn man das umdreht ... So, weil der Grund ist ja nicht umsonst gekommen, sondern der hat gemerkt, dass du dir gewahr geworden bist.
00:18:02: Du kannst es zwar nicht so ausdrücken, dass es um dich herum noch mehr gibt als den Körper, weil du das ja bist.
00:18:08: Ja, also ich war ganz verwundert, dass der Hund nun da ankam, sich direkt neben mich gesetzt hat.
00:18:16: Und gar nicht weggegangen ist von mir und geguckt.
00:18:21: Ich habe es nicht verstanden.
00:18:23: Ob das energiefrei gesetzt hat, wenn du jetzt sagst, dass ich dann auch Energie abgebe, wenn ich da liege und wie auch immer.
00:18:31: Und an den Bäumen kann man das ja nicht messen.
00:18:35: Fühlt er sich wohl, wenn da jemand liegt und Energie abgebt.
00:18:39: Aber das mit dem Hund, das war doch irgendwie verwunderlich.
00:18:43: Ja, das liegt ja.
00:18:44: aber daran, wenn man diese Energie gezielt einsetzt, passiert eben was.
00:18:49: Das ist ein ganz großer Unterschied.
00:18:50: Deswegen, wenn man sich an einen Baum steht und den auch nicht berührt, das ist einfach ganz wichtig, dass man aufhört, Pflanzen erst mal zu berühren.
00:18:57: Weil das ist immer dieses, ich fühle da was.
00:19:00: Und wenn du was fühlst, ist der Verstand wieder dabei und fängt wieder an, ah ja, ich interpretiere was.
00:19:06: Und wenn du einfach ein Meter davon weg, kannst du auch über, kannst du auch dreißig Meter vom Baum wegstehen.
00:19:10: Das würde ich egal.
00:19:11: Der kann auch in Mexiko sein, der Baum.
00:19:13: Das ist für Energie überhaupt keine Überwindung.
00:19:17: Aber das kann man ja nicht lernen.
00:19:18: Das ist ja das, was ich jetzt mache, wenn ich dann im Wald bin und ein Beispiel war, wollen wir noch nicht den Baum immer so hervorheben.
00:19:27: Es gibt viele andere Pflanzen, denen es gut tun würde, dass man sie intensiver wahrnimmt.
00:19:32: Aber bei mir ist es eben, ich glaube schon, dass ich ein Verstandsment bin und nicht umsonst gibt es ja in diesem einen Lichtraum, den ihr anbietet.
00:19:42: auch etwas, worüber ich nachgedacht habe, wo der Verstand, dann, während dieser eine Stunde, einfach mal vor die Tür geht.
00:19:50: Das ganz wichtig ist, dass man, das weiß ich nicht, auch mal daran denkt, dass man das versucht auszuschalten oder mal zu sagen, nein, interessiert mich nicht, jetzt lass ich mich mal gehen.
00:20:02: Ich nehme das mal so wahr, was da jetzt über ein Eter kommt.
00:20:05: Ja, man erlebt eine Weite außerhalb des Körpers.
00:20:09: Und das ist eben der Unterschied, ob man sich Körper begrenzt und sagt, ich will Freude haben oder ich will Liebe schenken.
00:20:14: Das sind ja alles Worte, die ja schon etikettiert sind.
00:20:18: Ja?
00:20:19: Aber ich sage mal, ich will Liebe schenken.
00:20:21: Ist das nicht so, dass man dann aus dem Inneren heraus auch auch sagt, ja, was heißt Liebe schenken?
00:20:28: Das heißt Anerkennung, Lob, was ist Liebe?
00:20:35: In Arm nehmen viele.
00:20:37: Ich stelle das in letzter Zeit immer wieder fest, wenn sich so viele Menschen treffen.
00:20:41: Ich bin nicht so ein Freund davon, dass sie sich dann immer kuscheln müssen.
00:20:45: So Liebe geben oder, weiß ich jetzt nicht, kann man Liebe geben, indem man sich in Arm nimmt?
00:20:54: Das Problem ist, es wird irgendwann schon standardisiert.
00:20:57: Also man macht es halt so, weil man ist ja befreundet und deswegen nimmt man sich in Arm, aber man spürt dabei eigentlich gar nichts.
00:21:04: Oder es ist schon so etikettiert von außen, man hat es irgendwo gelernt.
00:21:07: dass man das jetzt bei bestimmten Leuten zu machen hat.
00:21:09: Aber vielleicht hilft dem ja gar keine Umarmung.
00:21:12: Das ist nämlich immer das Problem, dass man aus einem eigenen Mangel oder aus dem Bedürfnis heraus, ich will er helfen, ich will er helfen.
00:21:17: Ja, Mutter Teresa, bestes Beispiel.
00:21:19: Auch kein wirklich guter Menschenanführungsstrichen, die ja auch auf ihrem Sterbebattern zugegeben hat.
00:21:24: Ich habe das eigentlich nur für mich gemacht.
00:21:26: Ja klar, heißt ja nicht, dass es denn schlecht ist für die anderen.
00:21:29: Aber die Frage ist immer, tust du wirklich etwas, was dem anderen dann hilft?
00:21:33: Dass er das wofür ich manchmal kritisiert werde, wenn jemand eine Anfrage oder irgendwas hat und dann kommt eine sehr klare direkte Antwort, die demjenigen vielleicht nicht gefällt.
00:21:43: Ja, so oder ehemaligen Anführungsstrichen Kunden von uns, den ich auch aus dem Nichts herausgeschrieben habe.
00:21:49: Dankbarkeit ist ein ganz wichtiges Thema für euch.
00:21:51: Ihr seid nicht wirklich dankbar.
00:21:52: Beschäftigt euch damit, die dann auch danach keine Kunden mehr waren.
00:21:56: Aber das ist für mich irrelevant.
00:21:58: Und das ist für mich das entscheidende wahrzunehmen, was braucht der andere jetzt?
00:22:03: Und kann ich ihm einen Raum anbieten, weil dieses Liebe ist ja häufig übergriffig, wie beim Umarm.
00:22:08: Mein Umarmt jetzt?
00:22:10: Und denkt, das ist doch doch ganz toll, Leute, super.
00:22:12: Ja, aber was ist das für ein Umarm?
00:22:14: Also erstens, will der andere das?
00:22:15: Ist das ein kleines Umarm?
00:22:17: Ist das schon ein bedrängendes Umarm?
00:22:18: Weil du gehst ja in diesen Raum.
00:22:20: Jeder Mensch in Anführungsstrichen hat ja so diesen ein Meter-Raum.
00:22:23: Und wer da reinkommt, bei manchen ist es schon zwei Meter, das ist dann Gefahr.
00:22:28: Also wenn irgend so einer, den du nicht kennst und der vielleicht ein bisschen bedrohlich aussieht, kommt auf ein Meter ran,
00:22:33: Das ist nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren.
00:22:37: Die haben auch ihren Kreis, der unterschiedlich ist bei den Tieren.
00:22:43: Wenn man den betritt, empfinden sie das auch als Gefahr.
00:22:46: Und Pflanzen auch.
00:22:48: Das ist das Problem, dass wir Menschen in Anführungsstrichen die Verstände selektieren, die sagen, der Mensch ist ja die Krone der Schöpfung.
00:22:56: Also wenn man religiös ist, dann sagt man ja, der Mensch ist die Krone der Schöpfung.
00:22:59: Also hat Gott ja quasi das Größte geschöpft, was hier jeweils am Erden war.
00:23:03: Im ganzen Universum eigentlich.
00:23:04: Also der Mensch ist, denke ich, das höhlende.
00:23:06: Der geht ja über allem.
00:23:07: Ja.
00:23:07: Oder die Wissenschaft sagt dann, das ist die Spitze der Evolution.
00:23:11: Also aus dem Urknall, man weiß es nicht wirklich wie das, aber es hat irgendwie geknallt, piff, pang, peng, und dann ist irgendwie alles nacheinander entstanden.
00:23:19: Und der Mensch ist ja aus dem Affen entstanden, den Affen gibt's komischerweise noch.
00:23:24: Ansonsten entwickeln sich Spezies anders.
00:23:25: Aber das ist ein anderes Thema.
00:23:28: Der Mensch ist das höchste überhaupt.
00:23:30: Dann kommen die Tiere.
00:23:31: Da kann man ja schon mal einteilen.
00:23:33: Da gibt es Haustiere.
00:23:35: Die lassen wir ins Haus.
00:23:36: Das sind unsere.
00:23:38: Diese
00:23:39: Streicheltiere.
00:23:39: Die sind auch dienlich.
00:23:41: In anderen Ländern frisst man auch Runde und Katzen.
00:23:44: Oder beschmeißt die mit Stein.
00:23:46: Das ist auch kulturunabhängig.
00:23:48: Oder unterschiedlich.
00:23:50: Aber Pflanzen, also Pflanzen.
00:23:53: Die Düsseligen Vegetarier oder Veganer, so wie wir, die essen die auch noch.
00:23:58: Das ist ja die Belgienianmord.
00:23:59: Massenmord, Belgienianpflanzen.
00:24:02: Da kommt ja die Frage auf, kann eine Pflanze aus Schmerzen verspüren?
00:24:07: Nee, das kann sie nicht, weil sie hat ja kein Nervensystem.
00:24:12: Der ganz durchgeknallten kommt, dann habe ich irgendwann mal gehört, dann sagen sie, ja, wir müssen mal Gedanken machen.
00:24:18: Kann man so eine Pflanze ermorden oder so schlecht behandeln?
00:24:23: Worauf ich hinaus wollte, ist diese unfassbar schlimme Trennung zwischen Mensch, das Beste, Tier.
00:24:31: Da ist schon großer Abstand.
00:24:34: Man würde ja ein Tier nicht wie ein Mensch behandeln.
00:24:37: Und dann die Menschen ... Das ist
00:24:43: ja sowieso der Wahnsinn, als in Anführungsstrichen spiritueller, der ich ja nicht bin, weil ich von dieser ganzen spirituellen Bubble ja auch nichts halte, weil da so viel Schwachsinn erzählt wird.
00:24:52: Aber jemand, der sich verbunden fühlt und der so ein bisschen in diese Wirklichkeit schnuppert, der sagt, ja, das ist ein Körper.
00:24:58: Und der hat schlitzige Augen, der hat eine schwatte Haut.
00:25:04: Ich gucke ja nur auf die Wesenheiten.
00:25:05: Ja, wer steckt denn da drin?
00:25:06: Das ist das Entscheidende.
00:25:08: Das habe ich früher schon gedacht, wenn du quasi ein Rollstuhlfahrer hast und das ist ein Arschloch.
00:25:12: Ja, dann darf ich dem auch sagen, hier, hau ab.
00:25:14: Also nur weil der im Rollstuhl sitzt oder weil der anderweitig irgendwie eingeschränkt ist, darf der doch nicht machen, was er will.
00:25:20: Aber umgekehrt ist der weniger, nicht mehr oder weniger wert.
00:25:24: Aber bei Pflanzen, da diskutiert man gar nicht drüber.
00:25:27: Das ist, glaube ich, auch noch nicht so erforscht, sagt man ja immer so schön.
00:25:32: Ja, das müssen wir erst mal erforschen.
00:25:34: Also da haben die Menschen.
00:25:35: Aber warum?
00:25:36: Du erkennst es doch selbst, wenn du deine Gemüse bitte machst.
00:25:39: Weil wir werden ja gerade beim Thema der Mensch braucht einen eigenen Schutzkreis, wo er sich sicher fühlt.
00:25:45: Also wenn ich beim Einkaufen bin, was ja sehr selten vorkommt, na einmal die Woche müssen wir, so.
00:25:51: Und du stehst in einer Kasse, da hast ja schon manchmal das Gefühl, das ist aber ganz schön eng, wieder so einige stehen.
00:25:57: So, oder auf Massenveranstaltung.
00:26:00: Das heißt, du hast ein natürliches Gespür, das ist mir jetzt zu viel.
00:26:03: Das will ich jetzt nicht.
00:26:05: Das hat das Tier auch, bei den Menschen.
00:26:08: nur noch kurz, das haben wir gehabt bei unseren Kindern, wenn du mit denen dann im Kinderwagen rumgegangen bist.
00:26:13: Und dann kam ja gerne mal die alten Omas und die dann, oh, ist das süß und so was und in immer ins Gesicht gefasst.
00:26:18: Und dann habe ich ja bei einer Frau auch mal gesagt, oh, sie sind aber auch eine Süße und habe sie über die Wange gestreichelt und die war richtig schockiert.
00:26:24: Und sagt sie, was machen sie denn da?
00:26:25: Ich sage, wieso?
00:26:27: Sie
00:26:27: sind doch einfach süß.
00:26:30: Was erlaubt man sich manchmal, auch bei Kindern so einen Übergriff zu haben?
00:26:34: Wenn man sagt, du tatscht mal an.
00:26:36: Das ist glaub ich immer dieses Niedlich-Orses, die niedlich und dieses.
00:26:41: Aber wer
00:26:42: gibt dem das Recht, da anzufassen?
00:26:44: Und genauso ist es bei Tieren auch.
00:26:46: Dass er das, was wir unseren Kindern versucht haben, immer klarzumachen, hört auf, permanent die Tiere immer streicheln zu wollen.
00:26:52: Das ist alles verständlich.
00:26:54: Aber es gibt Tiere, die wollen das nicht.
00:26:59: Das ist nicht ihren Arzt, die haben dadurch Angst.
00:27:03: Wenn wir ja mit Socke dem Hund und den Kindern unterwegs sind, dann ist es für mich auch immer Grundvoraussetzung, die Leute zu fragen, ob sie es mögen.
00:27:16: Weil, als Ida noch ganz klein war oder auch Paul noch ganz klein war, dann sagen sie, oh nee, guck mal, kann man den streicheln?
00:27:22: Nein, wir fragen mal erst mal.
00:27:25: Erst mal wollen sie das, denn viele Hunde haben eine Aggression.
00:27:31: Und die wehren sich schon so, indem sie bellen, kreischen oder beißen.
00:27:36: So eine natürliche Abwehrgeschichte.
00:27:39: Und die wollen es eben nicht.
00:27:41: Und ich finde, das muss man akzeptieren, dass man sich den nur so nähert, wenn das angenehm ist.
00:27:48: Ja,
00:27:48: und das ist eben der Unterschied vom, das kann man sagen, lichtvollen oder reingöttlichen, Unwirklichen, Unlichten, Bösen, wie auch immer man das sagt, dass in Anführungsstrichen Unlichte, das ist immer übergriffig.
00:28:00: Immer.
00:28:02: Und das Lichterfüllende, das macht immer ein Angebot.
00:28:05: Das heißt, das würde sich jetzt beim Hund zum Beispiel erst mal nicht mit dem Besitzer, sondern erst mal mit dem Hund verbinden.
00:28:10: Und würde zum Beispiel sagen, Licht für Licht, Hund Licht.
00:28:14: Oder Licht für Licht, Chihuahua Licht.
00:28:16: Nur das einfach ein paar Mal sagen.
00:28:18: Und dann gucken, was passiert.
00:28:20: ob das Tier dann kommt oder nicht.
00:28:22: Wenn ihr das macht, werdet feststellen, dass Sachen passieren.
00:28:26: Genauso ist das auch bei Pflanzen.
00:28:28: Wenn du an deine Gemüse wehlst, warum pflanzt du das nicht alles dicht an dich?
00:28:33: Warum lässt du da den Platz zwischen einigen?
00:28:36: Du lässt bei gewissen Gewächsen mehr Platz als bei anderen.
00:28:38: Warum machst du das?
00:28:39: Bist du drof?
00:28:40: Da kannst du viel mehr ernten, wenn du die alle aneinander klatscht.
00:28:43: Wie hier so alte Leute sich im Bus quetschen.
00:28:47: Aber das Gemüse will das nicht.
00:28:48: Ja, warum?
00:28:49: Ja, die brauchen ihren Raum.
00:28:53: Und ich hatte ja bei der letzten Folge schon mal davon erzählt, dass es Gemüsesorten oder Pflanzen insgesamt gibt, die sich mögen und die sich nicht mögen und die eben diesen Abstand brauchen zwischen den Reihen.
00:29:06: Und
00:29:08: jetzt könnte ich das noch verstehen, wenn man zum Beispiel Zucchini hat, Kürbisse hat, also wo du sagst, okay, da pflanze ich einen kleinen Saam, aber das Ding, das wird schon ... Also ein Brecher.
00:29:18: Da kann man's verstehen, aber es gibt ja auch andere Gemüsesorten, wo man sagt, der lässt aber trotzdem mehr Platz, als du eigentlich brauchst.
00:29:24: Ja.
00:29:24: Warum?
00:29:25: Es gibt ja nicht nur hier bei Kürbissen, da muss man schon mal daran denken, dass der sich ausbreitet und das Raum braucht.
00:29:32: Und das sieht man ja dann ja auch bei den Sokinis oder bei den Kürbissen, dass die Früchte anders aussehen, als wenn sie unter Mangel dicht an Dicht gepflanzt werden, wo man dann denkt, na ja, gut, sind ein paar mehr dran.
00:29:46: oder bei der Kapuzinerkresse, die dann auch alles überwuchert und da muss man mal gucken, welche Pflanzen sie so zudeckt, wie die Pflanze dann aussieht.
00:29:55: Wenn man die Kapuzinerkresse mal hochnimmt, übrigens sehr nahhaft, die Kapuzinerkresse sollte man immer wieder mal auf den Salat machen und auch die Blüten kann man ja essen.
00:30:07: Wie man ja sowieso mehr Blüten essen kann, als viele Leute denken.
00:30:13: Aber die... hat natürlich in einem Garten, der biologisch aufgebaut ist, mehr Platz, mehr Kraft.
00:30:23: Und die entwickeln sich auch zum Marmot gewechseln und machen auch vieles platt.
00:30:27: Ja, aber wenn du jetzt zum Beispiel irgendein Gemüse und es jetzt einsam in ein großes Feld, also glaubst du, dass es genauso groß, genauso kräftig werden würde, genauso schöne Früchte hat, wie wenn es... in einer Gruppe von Gleichgesinnten in Anführungsstrichen Gemüsesorten ist in vernünftigen Abstand?
00:30:48: Glaubst du das?
00:30:51: Ja.
00:30:52: Das wäre spannend, sich zu fragen, ob gewisse Gemüsesorten oder Pflanzen nicht allgemein immer auch einen eigenen Gegenpart brauchen.
00:31:02: Dass sie nicht alleine irgendwo sind, weiß sie sich dann auch.
00:31:06: Man könnte sagen, dann haben die die Nährstoffe für sich.
00:31:09: Aber auch Pflanzen sind ja untereinander vernetzt.
00:31:12: Und das weiß man ja heute auch.
00:31:14: Wenn man sich die Pilzstrukturen im Wald anguckt, dann weiß man ja klar, da gibt es Netzwerke, das ist interessanter als das Internet.
00:31:21: Gibt es ja zwischen einzelnen Pflanzen aber auch.
00:31:25: Das ist eben spannend.
00:31:26: Einerseits brauche ich ja meinen eigenen Schutzraum, sowie der Mensch.
00:31:30: Ich möchte meinen eigenen Raum haben.
00:31:32: Ich möchte auch, wenn ich in der Familie wohne, die Möglichkeit des Rückzugs haben.
00:31:36: Aber wer möchte ganz alleine sein ganzes Leben hier sein?
00:31:40: Keiner.
00:31:41: Weil der Menschenkörper und auch der Verstand sucht ja immer auch Nähe, aber zu wem, der zugleich gesinnten.
00:31:47: Na ja, gut, es gibt aber auch solitär Gewächse, die schon auch damit auskommen, dass sie alleine stehen.
00:31:55: Und in dem ganz naturnahen Gärten wird ja das Gemüse auch, wenn es sich versteht und auch vom Boden her passt, wird das ja auch strukturiert, unordentlich gepflanzt.
00:32:10: Also wenn da jemand sieht, dann sagt auch Gott, wie sie stehen, denn da fünf oder sieben Möhren zwischen Mangold und wie auch immer.
00:32:19: Also es ist auch wichtig, dass bestimmte Pflanzengruppen auch durchaus durcheinander, würde man sagen, durcheinander stehen können und zu vernünftigen Gemüse reifen.
00:32:32: Das
00:32:33: hat aber was mit erstmal mit Boden zu tun und vor allen Dingen hat das mit den Insekten zu tun und hat das mit den Fressfeinden zu tun, die dann sich gegenseitig eliminieren.
00:32:46: Das ist ja wie beim Menschen auch, wenn du jetzt quasi eine Familie hast und alle sind tolle Balletttänzer, ist das nett, aber... Vielleicht ist es interessanter, wenn einer ist Ballett-Tänzer, der nächstes Künstler, der nächstes Handwerker, der nächstes Bäckermeister oder whatever, ne?
00:33:00: Dass du unterschiedliche Kompetenzen hast, die sich dann in dieser Menschen- oder auf Pflanzenfamilie ergänzen.
00:33:06: Aber das machen sie ja uneigennützig.
00:33:09: Also die Karotte würde ja nicht sagen, also ich durch meine Botenstoffe wäre XY ab für dich, liebe Zwiebel oder lieber Mangold.
00:33:17: Und dafür will ich von dir das und das.
00:33:18: Das passiert ja nicht.
00:33:20: Sondern es wird ja automatisch immer gegeben.
00:33:23: Das ist eben der große Unterschied vom Mensch zum Tier und auch zur Pflanze.
00:33:28: Wobei es auch bei den Tieren ja unlichte Tiere gibt, weil es auch Tiere gibt, die eben hier auch über die Evolution verändert wurden, wie zum Beispiel alle Giftpflanzen oder Gifttiere in dem Moment, aber auch die Giftpflanzen, weil das eben nichts Lichtvolles ist.
00:33:42: Also so ist das hier nicht entstanden, dass sich Tiere gegenseitig umbringen.
00:33:47: Auch Löwen waren früher ja, in meiner Information keine Fleischfresser, kann man sich ja alles heute nicht mehr vorstellen.
00:33:52: Weil man immer meint, das ist ja die Natur und da bringen die sich ja auch automatisch um.
00:33:55: Ja, aber wie war's denn zum Anfang hier?
00:33:57: War das dann wirklich so?
00:33:59: Wird was geschöpft, was sich gegenseitig tötet?
00:34:02: Ja, also das sehe ich halt ein bisschen anders.
00:34:04: Aber so ist es bei den Pflanzen ja auch.
00:34:06: Du hast ja auch den Großteil der Pflanzen, die für andere dienlich sind.
00:34:12: Die denen auch dienen zum Beispiel auch zum Verstecken.
00:34:15: Ja, ist ja auch so etwas, wo man sagen würde, wozu brauchst du jetzt diesen Anführungsstrich, dieses Unkraut?
00:34:19: Ja, aber da können sich auch zum Beispiel kleine Vögel oder Würmer da drunter verstecken?
00:34:24: Nein, das ist ja auch für die Insekten wichtig.
00:34:26: Oder für den Boden, der nicht so überhitzt wird, der dann auch seine Temperatur halten und regulieren kann?
00:34:33: Sicherlich.
00:34:34: Aber es gibt ja immer so das beste Beispiel, wenn ihr Möhren säht, dann müsst ihr das zwischen Zwiebeln machen, weil das gibt die bewusste Möhrenfliege und es gibt eben auch die Zwiebelfliege und man nimmt an, dass durch die Also hier diesmal nicht die Wurzelverbindung im Boden, sondern durch die Duftstoffe, dass durch diese Duftstoffe diese Fressfeinde abgehalten werden.
00:35:02: Na ja gut, ich habe hundertvier und dreißig Versuche gemacht, das klappt mal mehr oder mal weniger.
00:35:10: Ja, und daran siehst du nämlich schön, daran kann es nicht allein liegen.
00:35:14: Ja, das muss irgendwas anderes sein, eine magische Kraft,
00:35:18: Energie.
00:35:20: Da wird es ja auch bald bei uns etwas Tolles geben.
00:35:23: Da darf ich auch noch nicht allzu viel verraten, was ihr für eure Pflanzen und auch fürs Gemüse zu Hause machen könnt.
00:35:29: Darfst du denn auch testen?
00:35:31: Kannst du immer drüber berichten, wie es dann funktioniert?
00:35:34: Verrat ich aber noch nicht allzu viel von.
00:35:36: Aber das ist eben wichtig, sich gewahrt zu werden.
00:35:38: Es gibt eben noch mehrere Ebenen.
00:35:39: Es gibt nicht nur das, was man vermeintlich sieht oder was man ergoogeln kann.
00:35:45: Weil die wichtigsten Themen im Leben, wo ich sagen würde, ja ... die Lieblingsmenschen oder Liebe oder Freiheit, der denn Google doch mal, wie kann ich frei werden?
00:35:58: Wie kann ich lieben?
00:36:01: Wie kann ich mich mit anderen verbinden?
00:36:03: Also kriegst du auf die wichtigsten Fragen deines Lebens und das ist ja wirklich das Entscheidende im Internet Antworten.
00:36:10: Also du gehst jetzt bei dir jetzt vielleicht nicht oder man weiß es nicht.
00:36:14: Also du gehst jetzt irgendwo noch mal durch die Lande.
00:36:16: Mit Mannfümmer und Sieblich geh ich durch die Lande.
00:36:19: Ratten scharfe, siebzigjährige nochmal.
00:36:23: So und sagst jetzt, okay, ich muss erst mal gucken, weil also Google kennt mich ja über meine Bestellung, was ich mir angucke und dich ja auch.
00:36:31: Und den Scans, du quasi ein Bild von ihr oder Personal ausweist, gibt es das in die KI und die KI würde dir dann sagen, passt du da passt nicht?
00:36:39: Also läuft es ja nicht.
00:36:41: Man geht ja dann irgendwo hin und hat den Dieses Gefühl, was ja auch trügen kann.
00:36:46: Was Speed-Dating oder wie schimpft sich das alles jetzt heutzutage?
00:36:50: Ja, beim Alter ist es eher dieses Slow-Dating.
00:36:54: Da dauert es ein bisschen länger.
00:36:58: Man wird kritischer im Alter, nicht nur zu Gemüse und Pflanzen, sondern eben auch zu Menschen.
00:37:04: Aber die wichtigsten Sachen, die kriegst du doch nicht im Internet gelehrt.
00:37:08: Ist doch nicht so.
00:37:09: Nein, aber ich glaube, wir Menschen brauchen, sagen wir, nee, denn Google ich das mal, ne?
00:37:13: Also, weil das ist so schön einfach, ne?
00:37:16: Ja, aber ist das mit der Natur nicht ähnlich?
00:37:19: Also, kann man, ist es nicht möglich, dass du dich mit einer Pflanze verbindest, die jetzt zum Beispiel schlecht aussieht und einfach wahrnimmst, was braucht ihr jetzt?
00:37:27: Doch, ist es.
00:37:28: Ja, aber das heißt ja auch, man muss sich kümmern, aber und es muss einem irgendjemand, ich sage mal, und wenn es hier Opa-Pflanzlicht ist, der sein Enkel oder so und das erklärt oder den Kindern aus der Nachbarschaft etwas erklärt.
00:37:44: Wie verhält sich das mit den Pflanzen?
00:37:46: Wie verhält sich das mit dem Gemüse?
00:37:47: Warum ist das so?
00:37:50: Weil heute verlassen sie sich auf Google, aber wo wird das noch übertragen oder beigebracht oder gelehrt oder... mit den Kindern erlebt.
00:38:02: Wo erleben die Kinder noch im Gemüsegarten?
00:38:07: Sag mir das.
00:38:09: Und ich würde auch sagen, das brauchst du gar nicht.
00:38:11: Jetzt gehe ich mal hart ins Gegenteil, weil ich bin ja der reingeistig energetische Fuzzi.
00:38:17: Und ich weiß ja, dass es dieses G-Google gibt.
00:38:20: Kennst du das?
00:38:20: Das ist das
00:38:21: göttliche Google,
00:38:22: also das
00:38:22: echte Google.
00:38:23: Weil du kannst jede lebende Wesenheit nämlich fragen, was brauchst du jetzt?
00:38:27: Ist das der richtige Standort für dich?
00:38:29: Und das ist ja ein schönes Beispiel mit den Möhren und mit den Zwiebeln.
00:38:32: Mal klappt's, mal klappt's nicht.
00:38:33: Da kann man ja sagen, ja, was ist denn das jetzt?
00:38:35: Entweder gibt's da jetzt was?
00:38:36: Ist das die falsche Möhrensorte gewesen?
00:38:39: Und dann fängt es ja wieder an, schwierig zu werden.
00:38:42: Und ich bin ja immer ganz einfach, wobei man da ja immer bei Menschenkörper vorsichtig sein muss, sonst kriegt man wieder rechtliche Probleme.
00:38:48: Aber ich rate immer dazu, frag doch deinen Körper her.
00:38:51: Und der Körper sagt dir, was er braucht.
00:38:54: Ja, bin ich fest von überzeugt.
00:38:56: Und genauso kannst du es auch beim Tierkörper machen.
00:38:58: Aber
00:38:59: ich kann auch nur nicht die Morübe fragen, du liebe Morübe so.
00:39:01: Doch, kannst du energetisch.
00:39:03: Ja, und dann kriegst du nämlich, das werden wir in dieser, das ist doch schon, die wird die Gaia Naturlichtreise heißen, da wird man auch Hilfestellung kriegen, wie man ganz einfach, zum Beispiel bei den Möhren jetzt fragen würde, was braucht ihr?
00:39:17: Und dann kriegst du immer übers materielle Hinweise.
00:39:20: Du hast zum Beispiel plötzlich das Wort Kohlrabi.
00:39:23: Jetzt hast du einfach das Wort Kohlrabi und sagst ja, wieso Kohlrabi?
00:39:26: Was hat denn das mit Kohlrabi zu tun?
00:39:27: Jetzt fängst du vielleicht an, selbst zu recherchieren und sagst, vielleicht ist das gar nicht so schlecht, Möhren und Kohlrabi, weil so.
00:39:34: Und dann kriegt der Verstand Erklärung.
00:39:36: Der Moröber reicht wahrscheinlich einfach, ja, ich habe dir doch gesagt, in die Nähe von Kohlrabi will ich.
00:39:41: Du als Beispiel jetzt zum Beispiel.
00:39:44: Das haben wir schon ganz häufig gemacht, weil alles, was es hier gibt, ein Lebewesen hat ja immer eine Wesenheit, die es belebt, eine Energieform drumherum.
00:39:52: Ansonsten kann das nicht leben.
00:39:54: So, also kannst du immer diesen Energieraum befragen.
00:39:59: Und das kann man ja auch als Quatsch abtun, aber das ist kostenfrei.
00:40:03: Das kostet gar nichts.
00:40:04: Das kann ich jederzeit allein machen.
00:40:05: Und das ist ja das, was man hier in der Welt nicht will.
00:40:08: Man will ja, dass man gewisse Leuten folgt, dass man gewisse Dünger kauft, dass man gewisse, was weiß ich, alles kauft.
00:40:14: Oder es so macht, wie der Follower das da sagt.
00:40:17: Aber man ist nicht bereit, den Weg zu gehen auf die Pflanzenkultur.
00:40:22: Das ist doch das viel Spannendere.
00:40:23: Ja nun, die Frage stelle ich mir ja immer.
00:40:25: Ich sage, jetzt habe ich drei Bete, zwei Meter, vierzig mal fünf Meter lang mit Möhren.
00:40:34: Also die Möhren kauf ich ja in Bio-Qualität.
00:40:38: hier im Internet ein von so Gesellschaften, die sich wirklich intensiv um die alten Sorten kümmern.
00:40:45: So, jetzt pflanze ich meine drei Bete oder sehe da die Möhren und mit den Zwiebeln dazwischen.
00:40:51: Und dann fahre ich durch die Gegend und dann sehe ich da acht Hektar Mo rüben.
00:40:56: So, dann sehe ich irgendwann ja auch den Trecker, der jede einzelne Möhre rübe, daraus zieht.
00:41:03: Auflädt.
00:41:04: und dann sage ich lieber, was hast du denn falsch gemacht?
00:41:08: Du Armer Kerl, du hast drei Bete.
00:41:11: Da wollen die Möhren fliegen ständig, naschen.
00:41:14: Ich sage, man kann die ja verstehen, weil das eine gute Qualität hat.
00:41:19: Aber deine armen drei Bete werden so in Mitleidenschaft gezogen und acht Hektar Mo rüben.
00:41:27: Die werden nicht angegriffen und die ernten jeder als eine Möhre.
00:41:31: Was ist in dieser Welt los?
00:41:33: Ja, Pestizide, ne?
00:41:34: Ja, natürlich.
00:41:35: Ja, klar.
00:41:36: Aber wir können ein Experiment machen.
00:41:39: Die Frage ist... Na ja, deine Experimente.
00:41:41: Kennst du?
00:41:42: Ja.
00:41:42: Die Frage ist ja, wie viel Bete stellst du mir denn zur Verfügung?
00:41:46: Also das kannst du ja für dich mal wahrnehmen.
00:41:48: Also wir können das ja so machen, dass... Ein gewisser Betanteil bei dir, der wird dann mit was, was ich bepflanzt, ist für mich ja nicht wichtig.
00:41:55: Und da nehme ich dann mal wahr, was das braucht, verbinde mich mal mit den Gewächsen, die da sind oder auch mit dem Boden oder auch mit der Umgebung.
00:42:03: Und dann machen wir mal ein Live-Test.
00:42:05: Ja, wir machen mal so ein...
00:42:07: Ja, dann gucken wir mal.
00:42:07: Wir machen
00:42:08: mal so ein André-Gedächtnis-Bet.
00:42:10: Ja, und dann kann man ja mal schauen, ob das was bringt oder ob das nichts bringt.
00:42:17: Na ja, ich finde mal die Vorstellungskraft bei mir ist da eher... dass es vielleicht doch nichts bringt, aber man soll ja, wie sagst du immer so schön, man soll ja auch offen zu Neuem sein, trotz meines Alters.
00:42:30: Aber ist vielleicht ein interessanter Angelegenheit.
00:42:32: Ja,
00:42:32: kann man doch mal machen.
00:42:34: Dann hat man einen kleinen Test und dann kann man mal sehen, ob das was ist oder nicht.
00:42:37: Mit dem Test ist es ja so, die sind ja nie repräsentativ, weil man ja immer sagen kann, ja, das hat geklappt, weil das war ein besonderer Sonnenplatz oder was weiß ich.
00:42:46: Oder das
00:42:47: Wasser war zu kalt.
00:42:48: Ja oder so.
00:42:49: Der Wind war anders als an den anderen Beten oder sowas.
00:42:52: Aber ich mag ja sowas immer ganz gerne.
00:42:55: Einfach mal ausprobieren.
00:42:55: Und wenn es denn keinen Unterschied bringt, heißt es ja trotzdem nicht, dass es nichts bringt.
00:42:58: Und wenn es was bringt, heißt es auch nicht, dass es immer was bringt.
00:43:01: Aber es erweitert, finde ich, den Horizont, dass man sich mal mit anderen Sachen beschäftigt.
00:43:04: Wo man wirklich guckt, ja, was könnte es geben, was Google nicht weiß.
00:43:08: Gibt es Sachen, die Google nicht weiß?
00:43:10: Weil daher kommt ja das ganze Wissen.
00:43:12: Weil alles Wissen, was es auf der Welt gibt, wird ja in Google eingespeist über alles Mögliche.
00:43:16: Über Videos, über Podcast, über Blogs, Texte, whatever.
00:43:19: So, das heißt, man ergoogelt denn was.
00:43:20: Und die KI's, die es da gibt, wenn man eine Frage stellt, ja, die gucken dann einfach... Was wird am meisten genannt?
00:43:25: Oder was hat die besten Experten-Meinungen?
00:43:28: Die Frage ist, wer ist eigentlich eine Experte?
00:43:30: Ja, wie beim Bestellen bei Emerson.
00:43:33: Besseller.
00:43:34: Wie viel?
00:43:35: Acht, da sind vierundzwanzigtausend Meinungen.
00:43:38: Das Produkt, das muss ich haben.
00:43:39: Das ist gut.
00:43:40: Ja, und das weiß man ja, dass die Schwarmintelligenz immer stimmt.
00:43:43: Also das hat man ja in der Historie der Menschheit immer gesehen.
00:43:47: Es ist immer richtig, was die Masse denkt.
00:43:51: Sollte man immer alles genauso machen wie die Masse.
00:43:53: Ist immer gut.
00:43:54: Da hat man auch weniger Probleme.
00:43:56: Das ist mal heils so wie alle.
00:43:58: Und das ist ja vielleicht auch was, was man für Pflanzen lernen kann.
00:44:00: Dass man vielleicht mal schaut, was die Pflanze mir sagen will.
00:44:04: Weil das ist ja das, was das Licht volle möchte.
00:44:06: Das führt immer in Unabhängigkeit.
00:44:08: Immer.
00:44:09: Das sagt, du musst nicht mich fragen, weil ich bin kein Experte.
00:44:12: Frag die Pflanze selbst.
00:44:13: Frag dein Tier selbst.
00:44:15: Und das haben wir auch bei Tieren schon so, so, so häufiger hinter uns, dass wir immer Hilfestellung geben, wie man das Tier befragen kann.
00:44:21: Will ist das Medikament, will ist die Behandlung, will ist die Nahrung.
00:44:25: Und was da denn für Feedback kommen, da sagt, das ist denn schon echt irre.
00:44:28: Also was da möglich ist und wie die Tiere darauf reagieren, wie auf einmal denn der Durchfall weg ist, weil man die andere Nahrung kriegt, was das Tier gesagt hat, was es will.
00:44:36: Ja, wie geht denn das?
00:44:37: bitte schön?
00:44:38: Das sind Sachen, die kann der Verstand nicht erklären, wie er Liebe nicht erklären kann.
00:44:42: Ja, also wieso verliebst du dich in die, aber jetzt nicht in die?
00:44:44: Da könnte der Verstand doch sagen, die sieht doch schöner aus.
00:44:46: Ja,
00:44:47: aber sind das nicht die Hormone?
00:44:49: Ja, aber also entscheiden Hormone.
00:44:53: Also entscheidet jetzt, welches Hormon ist denn das, was der entscheidet?
00:44:56: Und warum entscheidet das jetzt bei der und bei der nicht?
00:44:59: Ja, also das ist immer was, der Menschenverstand meint, ja, wir wissen alles, wir können alles.
00:45:04: Aber komischerweise, die Natur überlebt hier immer alles.
00:45:07: Selbst Chernobyl, du kannst Atombomben hier abwerfen.
00:45:10: Die Natur kommt wieder, weil die Natur steckt.
00:45:13: Kilometer weit im Boden.
00:45:15: Das ist nicht nur ein paar Meter in der Erde.
00:45:17: Kilometer weit im Boden.
00:45:19: Also wenn du den ganzen Planeten sprengen würdest, dann verarbeitet der Mensch es dann weg.
00:45:23: Und wir wissen ja nun aus vielen Dingen, die Natur wehrt sich auch von Zeit zu Zeit.
00:45:31: Und dann merken wir, wir kleine Menschenlichter, oder Licht wie Lichter, wir kleine Menschenlichter, wie klein wir doch sind und was Natur doch für
00:45:41: eine Kraft hat.
00:45:43: Das ist doch ein schönes Schlüsselwort.
00:45:46: Ja, liebe Lote, da draußen.
00:45:48: Vielleicht beim nächsten Mal mehr zu der Natur, die sich wehrt und was wir selber
00:45:54: für uns finden können.
00:45:56: Ja, war das der Schlüsselwort?
00:45:59: Ja, so ungefähr.
00:46:01: Gut, wenn es dann noch am nächsten Mal gibt.
00:46:03: Klar.
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